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Lawinenlage, Wetter & Schnee

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Hier gibts zahlreiche nützliche und aktuelle Informationen rund um Schnee, Wetter und Lawinen 

Weekend Report

23. - 25. 2. 2018

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Klirrend kalt wird es in den kommenden Tagen im Gebirge, was den zuletzt gefallenen Powder wohl gut konservieren wird.

Weekend Report

16. bis 18. 2. 2018

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Mit etwas Gespür konnte man in den vergangenen Tagen auf der harten Altschneeunterlage durchaus guten Powder erwischen, Und so wie es ausschaut kommt in höheren Lagen weiterer Tiefschnee hinzu.

CYR Weekend Report

9. bis 11. Februar 2018

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Nach einem viel zu warmen Januar zeigt der Februar, wie ein Bergwinter aus zuschauen hat. Auch wenn man nicht hüfthohen Powder erwarten darf, stehen die Chancen auf ein gutes Tiefschneewochenende nicht schlecht.

Weekend Report

2. bis 4. Februar 2018

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Die außergewöhnlich frühe Firn-Zeit findet mit dem heutigen Donnerstag ein abruptes Ende. Dafür ist vor allem am östlichen Hauptkamm viel neuer Powder zu erwarten.

Weekend-Report

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Ein kurzer Tiefschneetrip zum Laber? Zum Freeride Wochenende nach St. Anton? Oder gleich eine ganze Pulverschneewoche in La Grave?   Der CYR Weekend Report gibt mit einem Überblick der zurückliegenden Witterungsverhältnisse im Alpenraum eine Entscheidungshilfe zur Frage, wo die Fahrt am Wochenende hingehen könnte.   Wichtiger Hinweis: Den aktuellen Lawinenlagebericht und die neuesten Wetterprognosen muss man bevor es losgeht natürlich trotzdem abchecken. Denn beides kann sich schneller ändern als einem lieb ist!  

Weekend Report

26. bis 28.1.2018

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Seitdem der CYR Weekend Report besteht, gab es keine derart hohe Lawinengefahr wie am Montag. An diesem Tag wurde in weiten Teilen der Schweiz sowie in Teilen Tirols die maximale Lawinenstufe 5 ausgegeben. Jetzt haben sich die Bedingung wieder entspannt. Defensives Risikomanagement ist dennoch angesagt.

CYR Weekend Report

19. bis 21. 1.2018

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Derzeit ist wirklich defensives Risikomanagement angesagt. Denn die Lawinenstufe Vier wird selten so weit verbreitet ausgegeben, wie an diesem Donnerstag.

Weekend Report

12. bis 14.1.2018

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Da die Schneedecke am vergangenen Freitag bis auf 2200 Meter stark durchfeuchtet wurde und im Anschluss bretthart gefror, kann man von fluffigem Powder (zumindest nördlich des Alpenhauptkamms ) derzeit nur träumen.

CYR Weekend Report

5. bis 7. Januar 2018

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Ein recht schneereicher Dezember sorgte für einen tollen Tiefschnee-Start in den Skiwinter 17/18. Die erste Woche des Jahres hat diese tollen Verhältnisse leider auf den Kopf gestellt, weswegen statt gutem Powder eine ungewöhnlich hohe Lawinengefahr zu finden ist. Während in Deutschland, in Südtirol und im Bundesland Salzburg für Donnerstag Vormittag Lawinenstufe drei ausgegeben wurde, soll diese im Tagesverlauf in Vorarlberg auf Stufe vier steigen. Im Westen Tirols und in weiten Teilen der Schweiz herrschte bereits am Donnerstag Vormittag eine große Lawinengefahr! Während der letzten zwei Tage hat es im Westens Tirol, im Wallis und im Aletschgebiet 50-75 cm unter stürmischen Bedingungen geschneit. Am Schweizer Alpennordhang, am Deutschen Alpenrand, in Nordtirol und den Hohen Tauern waren es 20 – 30 cm. Heute sollen im Westen Tirols 30 -50 cm Neuschnee dazukommen, wobei die Schneefallgrenze bis 2000 m steigt. Der Temperaturanstieg wird zu einer massiven Schwächung der Schneedecke führen. Lawinen können bis in tiefere Schichten in allen Hangrichtungen brechen. Oberflächennah können spontane Schneebrettlawinen auch in tieferen Höhenlagen abgehen. Zudem besteht durch den Regen die Gefahr von meist oberflächennahen Nassschneelawinen, zum Teil auch Gleitschneelawinen. Laut Tiroler Warndienst ist Donnerstag der Höhepunkt der Lawinenaktivität. Ab morgen wird eine langsame Besserung der Situation erwartet 

CYR Weekend Report

29. bis 31. 12. 2017

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Von allen deutschsprachigen Lawinenlageberichten (Schweiz, Vorarlberg, Bayern, Tirol, Bundesland Salzburg, Südtirol) wurde am Donnerstag Vormittag eine erhebliche Lawinengefahr ausgegeben. Diese liegt in Tirol im oberen Bereich dieser Gefahrenstufe. Im Wallis, sowie am Tessiner und Graubündener Alpenhauptkamm herrscht teilweise sogar Stufe vier. Die Hauptgefahr geht von frischen Triebschneeansammlungen aus. Diese sind mit der teils sehr harten Altschneedecke nur schlecht verbunden und können daher schon bei geringer Zusatzbelastung als Lawinen ausgelöst werden. Gefahrenstellen liegen in steilen Hängen und Kammlagen aller Richtungen oberhalb 1800 Metern. Anzahl und Verbreitung der Gefahrenstellen nehmen dabei mit der Seehöhe zu. Falls Lawinen bis in die Altschneedecke durchbrechen, können sie auch größere Ausmaße erreichen. In tiefen und mittleren Lagen ist auf steilen Wiesenhängen unverändert auf Selbstauslösungen von Gleitschneelawinen zu achten. 

CYR Weekend Report

22. bis 24. 12. 2017

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Gerade weil im Flachland grüne Weihnachten zu erwarten sind, lässt der nach wie vor viele Schnee in den Alpen Freerider- und Tourengeher-Herzen höher schlagen. Dabei muss man sich aber auf eine erhebliche Lawinengefahr einstellen! Für den Deutschen, den Vorarlberger und den Nordtiroler Alpenraum wurde am Donnerstag Vormittag eine mäßige Lawinengefahr ausgegeben. Am Schweizer und Südtiroler Alpenhauptkamm, sowie in Osttirol und in großen Teilen des Bundesland Salzburg herrscht hingegen eine erhebliche Lawinengefahr. Einerseits können vor allem im Übergang von wenig zu viel Schnee Lawinen in der Altschneedecke abbrechen, andererseits sind frische, durch Nordwind meist südexponierte Triebschneeablagerungen zu beachten. Zudem besteht in tieferen Lagen auf steilen Wiesenhängen eine gewisse Gefahr von Gleitschneelawinen. Mit neuen, von Wind begleiteten Niederschlägen ist auch in den, bislang mit Stufe zwei angegebenen Gebieten zum Freitag hin ein Anstieg auf Gefahrenstufe drei zu erwarten.   

CYR Weekend Report

15. bis 17. Dezember 2017

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Der diesjährige Früh-Winter lässt die Herzen aller Freerider und Skitourengeher höher schlagen. Und so wie es ausschaut, wird weiterer Powder noch dazu kommen. So gut wie alle deutschsprachigen Lawinenlageberichte (Schweiz, Vorarlberg, Tirol, Bayern Bundesland Salzburg) schätzten die Lawinenlage am Mittwoch Vormittag als erheblich ein. Die Hauptgefahr dieser dritten Lawinenwarnstufe geht von den sich wegen der starken Winde ständig neu bildenden Triebschneeansammlungen aus. Diese sind störanfällig und können schon durch eine geringe Zusatzbelastung, also schon durch einen einzelnen Wintersportler, als Lawinen ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen liegen in steilen Hängen aller Richtungen, oberhalb etwa 1800 m (Tirol und Bundesland Salzburg), bzw. bereits ab 1600 m (Vorarlberg und Bayern). Unterhalb von etwa 2400 m können in steilen Wiesenhängen zudem vereinzelt Gleitschneelawinen abrutschen. In den kommenden Tagen wird die Lawinengefahr voraussichtlich nicht zurück gehen. Im Westen der Schweiz werden in der Nacht zum Freitag ergiebige Schneefälle erwartet, weswegen dort morgen gebietsweise die Gefahrenstufe 4 erreicht wird. Die Gefahr von Gleitschneelawinen in tieferen Lagen wird mit sinkenden Temperaturen hingegen voraussichtlich zurückgehen. 

CYR Weekend Report

Zum 8. bis 10. Dezember 2017

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Wir freuen uns riesig, Euch den ersten CYR Weekend Report der Saison 17/18 präsentieren zu dürfen.

Zunächst noch klassische Frühjahrsverhältnisse

Weekend Report 30.3. bis 2.4.2017

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Bis Samstag Mittag kann man bei richtigem Timing guten Firn erwischen, bevor das Wochenende wechselhafte Verhältnisse verspricht. Dieser letzte CYR Weekend Report der Saison 16/17 ist somit exemplarisch für die recht durchwachsenen Touren- und Freeride Bedingungen dieses Winters. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die unsere Wochenend-Aussichten zur Tourenplanung hinzuziehen!   CYR Weekend Report 30. 3. bis 2. 4. 2017 Lawinensituation Von allen deutschsprachigen Lawinenlageberichten wurde am Mittwoch ein tageszeitlicher Anstieg der Lawinengefahr auf maximal Stufe zwei (mäßige) ausgegeben, was auch damit zusammenhängt, dass die nächtliche Ausstrahlung nicht mehr so stark war, wie in den Tagen zuvor. Zumindest unterhalb von etwa 2500m können Tourengeher nasse Lockerschneelawinen in extrem steilem, besonnten Gelände auslösen. In den inneralpinen Regionen herrscht zudem weiterhin oberhalb etwa 2400m mäßige Gefahr, die sich auf vereinzelte trockene Schneebrettlawinen aus bodennahen Schwachschichten bezieht. An dieser Grundsituation dürfte sich bis Samtstag nicht viel ändern. Am Wochenende könnte Neuschnee zu einer leichten Veränderung der Lawinenlage führen. 

Erst Föhn dann Abkühlung

Weekend Report 23. bis 26.3.2017

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Aufgrund einer aufkommenden Föhnlage sollte man in den kommenden Tagen nördlich des Hauptkamms unterwegs sein. Termin bedingt erscheint der Weekend Report bereits am Mittwoch.

Verbreitet große Lawinengefahr!

Weekend Report 10. bis 12.3.2017

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Große Neuschneemengen machen das kommende Wochenende für Skitouren und Variantenabfahrten sehr problematisch.   CYR Weekend Report 10. bis 12. 3. 2017   Lawinensituation Bis Freitag Vormittag stieg die Lawinengefahr in großen Teilen des deutschsprachigen Alpenraums auf Stufe vier der fünfteiligen Skala. Auch in Bayern herrscht oberhalb von 1800 m  eine große Lawinengefahr. Starke Höhenwinde aus West bis Nordwest führten bereits in den letzten Tagen zu umfangreichen Triebschneeansammlungen, die nur schlecht mit der Altschneeoberflächeverbunden und sehr störanfällig sind. Am Donnerstag kamen in den Hochlagen teils große Neuschneemengen hinzu. Unterhalb etwa 1800m ist die Schneedecke weitgehend durchfeuchtet und verliert durch den Regen immer mehr an Festigkeit. Frische und ältere Triebschneeansammlungen bleiben störanfällig und können schon bei geringer Zusatzbelastung als Lawinen ausgelöst werden. Laut Tiroler Warndienst können in Regionen mit einem Altschneeproblem  Lawinen auch bis in tiefe Schichten durchreißen und dann größere Ausmaße erreichen. Dadurch bleiben auch exponierte Verkehrswege gefährdet. Gefahrenstellen liegen in Steilhängen und Kammlagen aller Richtungen, wobei Anzahl und Verbreitung der Gefahrenstellen mit der Seehöhe zunehmen. Es ist auch heute mit Selbstauslösungen von Lockerschnee- und Schneebrettlawinen zu rechnen. Auch in Vorarlberg und am nördlichen Schweizer Alpennordhang vom Lötschental bis Liechtenstein, sowie am Südtiroler Hauptkamm ist die die Situation sehr kritisch. Etwas besser schaut es im Oberengadin und südlich des Hinterrheins aus, wo "nur " eine erhebliche Lawinegefahr herrscht. Die Lawinenlage wird in den kommenden Tagen kritisch bleiben.   

Föhn-Wochenende steht vor der Tür

Weekend Report 2. bis 5.3.2017

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Starke Winde begleiteten die letzten Neuschneefälle und sind auch das Thema der kommenden Tage. Aus Termingründen erscheint der CYR Weekend Report bereits Mittwoch Nacht. Weekend Report 2. bis 5.3.2017   Lawinensituation Im gesamten deutschsprachigen Alpenraum herrschte (mit Ausnahme der Bayerischen Voralpen) am Mittwoch Vormittag eine erhebliche Lawinengefahr. Die Hauptgefahr geht derzeit von frischem und kürzlich gebildetem Triebschnee aus, wobei Anzahl und Störanfälligkeit der Triebschneepakete mit zunehmender Seehöhe zunehmen. Gefahrenstellen findet man v.a. in sehr steilen, eingewehten Rinnen und Mulden sowie allgemein in kammnahem Gelände. Besonders heikel sind die Neuschnee reichen Regionen Silvretta, südliche Stubaier, Zillertaler Alpen, die Osttiroler Tauern sowie das Südliche Osttirol. Der Triebschnee lagert zum Teil auf störanfälligen Schwachschichten in den Expositionen NW über N bis O zwischen etwa 2400m und 2800m. Noch kritischer schaut es in Teilen der Schweiz aus: Neu- und Triebschnee liegen vor allem in den inneralpinen Gebieten des Wallis und Graubündens auf einer dünnen Altschneedecke, welche besonders an Schattenhängen zwischen 2200 und 2800 m ausgeprägte Schwachschichten enthält. In diesen Gebieten können Lawinen bis in den schwachen Altschnee durchreissen und gefährlich gross werden. In den nächsten Tagen wird sich die Triebschneeproblematik nur langsam entspannen. Mit weiteren Neuschnee wird die Lawinengefahr südlich des Alpenhauptkamms eher ansteigen.     

Rückkehr des Winters?

Weekend Report 23. bis 26.2.1017

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Am Freitag könnte eine Kaltfront die schlechte Schneelage etwas verbessern. Aus Termingründen erscheint der CYR Weekend Report diese Woche bereits am Mittwoch. Weekend Report 23. bis 26.2. 2017 Lawinensituation Während in der Schweiz und in Vorarlberg am Mittwoch eine mäßige Lawinengefahr ausgegeben wurde, wurde diese in den Bayerischen Alpen, in Teilen Tirols, in Südtirol und im Bundesland Salzburg als erheblich eingestuft. In den Hochlagen besteht die Hauptgefahr in frischen Triebschneeansammlungen. Diese sind eher klein, aber recht störanfällig. Gefahrenstellen liegen in steilen, schattseitigen Hängen oberhalb 2000 m, die von West über Nord bis Ost gerichtet sind, sowie allgemein in Kammlagen aller Expositionen. Mit starken bis stürmischen Höhenwind aus West entstanden am Mittwoch weitere Triebschneeansammlungen. Unterhalb von etwa 2000 m hat die Schneedecke auf Grund der Durchfeuchtung an Festigkeit verloren. Wegen der Durchfeuchtung der Schneedecke, fehlender nächtlicher Abkühlung und milden Temperaturen ist in mittleren Lagen aus noch nicht entladenen Steilflächen aller Hangrichtungen mit der Selbstauslösung von Naßschnee- und Gleitschneelawinen (bis Donnerstag) zu rechnen. Zum Wochenende hin sollte sich die Schneedecke aufgrund eines Temperaturrückgangs zwar verfestigen, allerdings muss man in Anbetracht des Triebschnees und mit weiteren Schneefällen den aktuellen Lagebericht sehr gut im Auge behalten. 

Wie viel Neuschnee bringt der Freitag?

Weekend Report 17. bis 19.2.2017

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Nach einem durchwachsenem Freitag zeichnet sich ein tolles Skitourenwochenende ab. Weekend Report 17. bis 19.2. 2017 Lawinensituation Im Großteil des deutschsprachigen Alpenraums herrschte am Donnerstag eine geringe (Bayern), bzw. eine mäßige (Vorarlberg, Bundesland Salzburg, Nordseite der Schweiz, Großteil Tirols) Lawinengefahr. Nur in den südlichen Teilen der Ötztaler und Stubaier Alpen, sowie im Großteil Graubündens (südöstlich des Rheins) wurde eine erhebliche Lawinengefahr ausgegeben. Diese Gefahr geht einerseits auf ältere und neuere Triebschneeansammlungen zurück, die aber eher klein sind. Zudem ist in den genannten Gebieten nach wie vor auf ein Altschneeproblem zu achten. Vor allem zwischen 2200 m und 2800 m sind an windgeschützten Schattenhängen Schwachschichten vorhanden. Ansonsten sind an Übergängen von wenig zu viel Schnee vereinzelt Lawinen in tiefen Schichten der Schneedecke auslösbar. Mit den für Freitag an gekündigten Schneefällen kann die Lawinengefahr etwas ansteigen.   

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