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Lawinenlage, Wetter & Schnee

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Hier gibts zahlreiche nützliche und aktuelle Informationen rund um Schnee, Wetter und Lawinen 

Weekend-Report?

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Ein kurzer Tiefschneetrip zum Laber? Zum Freeride Wochenende nach St. Anton? Oder gleich eine ganze Pulverschneewoche in La Grave?   Der CYR Weekend Report gibt mit einem Überblick der zurückliegenden Witterungsverhältnisse im Alpenraum eine Entscheidungshilfe zur Frage, wo die Fahrt am Wochenende hingehen könnte.   Wichtiger Hinweis: Den aktuellen Lawinenlagebericht und die neuesten Wetterprognosen muss man bevor es losgeht natürlich trotzdem abchecken. Denn beides kann sich schneller ändern als einem lieb ist!  

Zunächst noch klassische Frühjahrsverhältnisse

Weekend Report 30.3. bis 2.4.2017

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Bis Samstag Mittag kann man bei richtigem Timing guten Firn erwischen, bevor das Wochenende wechselhafte Verhältnisse verspricht. Dieser letzte CYR Weekend Report der Saison 16/17 ist somit exemplarisch für die recht durchwachsenen Touren- und Freeride Bedingungen dieses Winters. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die unsere Wochenend-Aussichten zur Tourenplanung hinzuziehen!   CYR Weekend Report 30. 3. bis 2. 4. 2017 Lawinensituation Von allen deutschsprachigen Lawinenlageberichten wurde am Mittwoch ein tageszeitlicher Anstieg der Lawinengefahr auf maximal Stufe zwei (mäßige) ausgegeben, was auch damit zusammenhängt, dass die nächtliche Ausstrahlung nicht mehr so stark war, wie in den Tagen zuvor. Zumindest unterhalb von etwa 2500m können Tourengeher nasse Lockerschneelawinen in extrem steilem, besonnten Gelände auslösen. In den inneralpinen Regionen herrscht zudem weiterhin oberhalb etwa 2400m mäßige Gefahr, die sich auf vereinzelte trockene Schneebrettlawinen aus bodennahen Schwachschichten bezieht. An dieser Grundsituation dürfte sich bis Samtstag nicht viel ändern. Am Wochenende könnte Neuschnee zu einer leichten Veränderung der Lawinenlage führen. 

Erst Föhn dann Abkühlung

Weekend Report 23. bis 26.3.2017

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Aufgrund einer aufkommenden Föhnlage sollte man in den kommenden Tagen nördlich des Hauptkamms unterwegs sein. Termin bedingt erscheint der Weekend Report bereits am Mittwoch.

Verbreitet große Lawinengefahr!

Weekend Report 10. bis 12.3.2017

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Große Neuschneemengen machen das kommende Wochenende für Skitouren und Variantenabfahrten sehr problematisch.   CYR Weekend Report 10. bis 12. 3. 2017   Lawinensituation Bis Freitag Vormittag stieg die Lawinengefahr in großen Teilen des deutschsprachigen Alpenraums auf Stufe vier der fünfteiligen Skala. Auch in Bayern herrscht oberhalb von 1800 m  eine große Lawinengefahr. Starke Höhenwinde aus West bis Nordwest führten bereits in den letzten Tagen zu umfangreichen Triebschneeansammlungen, die nur schlecht mit der Altschneeoberflächeverbunden und sehr störanfällig sind. Am Donnerstag kamen in den Hochlagen teils große Neuschneemengen hinzu. Unterhalb etwa 1800m ist die Schneedecke weitgehend durchfeuchtet und verliert durch den Regen immer mehr an Festigkeit. Frische und ältere Triebschneeansammlungen bleiben störanfällig und können schon bei geringer Zusatzbelastung als Lawinen ausgelöst werden. Laut Tiroler Warndienst können in Regionen mit einem Altschneeproblem  Lawinen auch bis in tiefe Schichten durchreißen und dann größere Ausmaße erreichen. Dadurch bleiben auch exponierte Verkehrswege gefährdet. Gefahrenstellen liegen in Steilhängen und Kammlagen aller Richtungen, wobei Anzahl und Verbreitung der Gefahrenstellen mit der Seehöhe zunehmen. Es ist auch heute mit Selbstauslösungen von Lockerschnee- und Schneebrettlawinen zu rechnen. Auch in Vorarlberg und am nördlichen Schweizer Alpennordhang vom Lötschental bis Liechtenstein, sowie am Südtiroler Hauptkamm ist die die Situation sehr kritisch. Etwas besser schaut es im Oberengadin und südlich des Hinterrheins aus, wo "nur " eine erhebliche Lawinegefahr herrscht. Die Lawinenlage wird in den kommenden Tagen kritisch bleiben.   

Föhn-Wochenende steht vor der Tür

Weekend Report 2. bis 5.3.2017

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Starke Winde begleiteten die letzten Neuschneefälle und sind auch das Thema der kommenden Tage. Aus Termingründen erscheint der CYR Weekend Report bereits Mittwoch Nacht. Weekend Report 2. bis 5.3.2017   Lawinensituation Im gesamten deutschsprachigen Alpenraum herrschte (mit Ausnahme der Bayerischen Voralpen) am Mittwoch Vormittag eine erhebliche Lawinengefahr. Die Hauptgefahr geht derzeit von frischem und kürzlich gebildetem Triebschnee aus, wobei Anzahl und Störanfälligkeit der Triebschneepakete mit zunehmender Seehöhe zunehmen. Gefahrenstellen findet man v.a. in sehr steilen, eingewehten Rinnen und Mulden sowie allgemein in kammnahem Gelände. Besonders heikel sind die Neuschnee reichen Regionen Silvretta, südliche Stubaier, Zillertaler Alpen, die Osttiroler Tauern sowie das Südliche Osttirol. Der Triebschnee lagert zum Teil auf störanfälligen Schwachschichten in den Expositionen NW über N bis O zwischen etwa 2400m und 2800m. Noch kritischer schaut es in Teilen der Schweiz aus: Neu- und Triebschnee liegen vor allem in den inneralpinen Gebieten des Wallis und Graubündens auf einer dünnen Altschneedecke, welche besonders an Schattenhängen zwischen 2200 und 2800 m ausgeprägte Schwachschichten enthält. In diesen Gebieten können Lawinen bis in den schwachen Altschnee durchreissen und gefährlich gross werden. In den nächsten Tagen wird sich die Triebschneeproblematik nur langsam entspannen. Mit weiteren Neuschnee wird die Lawinengefahr südlich des Alpenhauptkamms eher ansteigen.     

Rückkehr des Winters?

Weekend Report 23. bis 26.2.1017

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Am Freitag könnte eine Kaltfront die schlechte Schneelage etwas verbessern. Aus Termingründen erscheint der CYR Weekend Report diese Woche bereits am Mittwoch. Weekend Report 23. bis 26.2. 2017 Lawinensituation Während in der Schweiz und in Vorarlberg am Mittwoch eine mäßige Lawinengefahr ausgegeben wurde, wurde diese in den Bayerischen Alpen, in Teilen Tirols, in Südtirol und im Bundesland Salzburg als erheblich eingestuft. In den Hochlagen besteht die Hauptgefahr in frischen Triebschneeansammlungen. Diese sind eher klein, aber recht störanfällig. Gefahrenstellen liegen in steilen, schattseitigen Hängen oberhalb 2000 m, die von West über Nord bis Ost gerichtet sind, sowie allgemein in Kammlagen aller Expositionen. Mit starken bis stürmischen Höhenwind aus West entstanden am Mittwoch weitere Triebschneeansammlungen. Unterhalb von etwa 2000 m hat die Schneedecke auf Grund der Durchfeuchtung an Festigkeit verloren. Wegen der Durchfeuchtung der Schneedecke, fehlender nächtlicher Abkühlung und milden Temperaturen ist in mittleren Lagen aus noch nicht entladenen Steilflächen aller Hangrichtungen mit der Selbstauslösung von Naßschnee- und Gleitschneelawinen (bis Donnerstag) zu rechnen. Zum Wochenende hin sollte sich die Schneedecke aufgrund eines Temperaturrückgangs zwar verfestigen, allerdings muss man in Anbetracht des Triebschnees und mit weiteren Schneefällen den aktuellen Lagebericht sehr gut im Auge behalten. 

Wie viel Neuschnee bringt der Freitag?

Weekend Report 17. bis 19.2.2017

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Nach einem durchwachsenem Freitag zeichnet sich ein tolles Skitourenwochenende ab. Weekend Report 17. bis 19.2. 2017 Lawinensituation Im Großteil des deutschsprachigen Alpenraums herrschte am Donnerstag eine geringe (Bayern), bzw. eine mäßige (Vorarlberg, Bundesland Salzburg, Nordseite der Schweiz, Großteil Tirols) Lawinengefahr. Nur in den südlichen Teilen der Ötztaler und Stubaier Alpen, sowie im Großteil Graubündens (südöstlich des Rheins) wurde eine erhebliche Lawinengefahr ausgegeben. Diese Gefahr geht einerseits auf ältere und neuere Triebschneeansammlungen zurück, die aber eher klein sind. Zudem ist in den genannten Gebieten nach wie vor auf ein Altschneeproblem zu achten. Vor allem zwischen 2200 m und 2800 m sind an windgeschützten Schattenhängen Schwachschichten vorhanden. Ansonsten sind an Übergängen von wenig zu viel Schnee vereinzelt Lawinen in tiefen Schichten der Schneedecke auslösbar. Mit den für Freitag an gekündigten Schneefällen kann die Lawinengefahr etwas ansteigen.   

Wer sucht, der kann finden ...

Weekend Report 10. bis 12.2.2017

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Durch die Neuschneefälle der letzten Niederschlagsperiode kann man an hochgelegenen Zielen am Wochenende durchaus Powder erwischen. Weekend Report 10. bis 12.2.2017   Lawinensituation   Während am Alpenrand und in den Nordalpen nördlich des Inntals am Donnerstag maximal eine mäßige Lawinengefahr ausgegeben wurde, besteht am Schweizerischen, Österreichischen und Südtiroler Alpenhauptkamm teilweise noch eine erhebliche Lawinengefahr.   Diese geht vor allem von, mit wenig Schnee überdeckten bodennahen Schwachschichten aus, die leicht gestört werden können. Die Gefahrenstellen dieses Altschneeproblems liegen vor allem in steilen Hängen und Kammlagen zwischen 2200m und 2800m, bevorzugt in den Expositionen von Nordwest über Nord bis Nordwest. Vorsichtig zu beurteilen sind zudem Übergänge von viel zu wenig Schnee. Ansonsten haben sich laut Tiroler Lawinenwarndienst Neu- und Triebschnee der vergangenen Niederschlagsperiode recht gut gesetzt. Auch die Verbindung mit der Altschneeoberfläche hat zugenommen. In schattseitigen Lagen oberhalb 2400 m sind kleinräumige Triebschneeansammlungen aber immer noch störanfällig. Insgesamt soll die Lawinengefahr in den kommenden Tagen leicht zurück gehen.   

Unten Nass- und Oben Triebschnee

Weekend Report 3. bis 5.2.2017

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Das kommende Wochenende verspricht durchwachsene Aussichten, die aber dennoch nicht dazu zwingen ganz zu Hause zu bleiben. Weekend Report 3. bis 5. 2. 2017   Lawinensituation Mit Ausnahme vom Osten der Bayerischen Alpen (östliche der Isar), Teilen Südtirols und den Kitzbüheler Alpen wurde für den deutschsprachigen Alpenraum am Donnerstag verbreitet eine erhebliche Lawinengefahr ausgegeben. In tiefen und mittleren Höhenlagen ist die Schneedecke feucht bzw. in schneeärmeren Bereichen vollkommen durchnässt. Oberhalb etwa 2200m konnte der teils starke Südwind den gefallenen Neuschnee verfrachten. Dieser liegt schattseitig auf einer sehr locker aufgebauten Schneeoberfläche, die eine ideale Schwachschicht für Schneebrettlawinen bildet. Es ist von einer sehr hohen Störanfälligkeit von frischen Triebschneepaketen in diesen Bereichen auszugehen! Zudem findet man vor allem am Alpenhauptkamm in der Schneedecke noch bodennahe Schwachschichten, v.a. oberhalb etwa 2300m, vermehrt im Sektor W über N bis O. Am kommenden Wochenende wird die Gefahr nur langsam zurückgehen und kann in Teilen der Schweiz (Wallis und Tessin) durch Neuschnee noch weiter ansteigen. 

Neuschnee könnte nicht schaden

Weekend Report 26. bis 29.1.2017

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Die kommenden Tage versprechen recht gute Touren-Bedingungen, die aus Termingründen auch diese Woche bereits am Mittwoch Abend zusammengefasst werden. Weekend Report 26. bis 29.1. 2017   Lawinensituation Im Großteil des deutschsprachigen Alpenraums herrscht derzeit eine geringe, bzw. oberhalb der Waldgrenze eine mäßige Lawinengefahr. In Teilen Graubündens, sowie am Tiroler Alpenhauptkamm wird jedoch nach wie vor Lawinenstufe drei ausgegeben. Die Hauptgefahr geht dort vom störanfälligen Fundament der Schneedecke aus. Die Gefahrenstellen liegen in steilen, schattseitigen Hängen, im Höhenbereich zwischen etwa 2000 m und 2800m. Hier können Lawinen zum Teil schon durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. Vereinzelte Gefahrenstellen für trockene Schneebrettlawinen findet man auch im kammnahen Gelände oberhalb etwa 2400m. Hier sollten besonders frische, kleinräumige Triebschneeansammlungen vorsichtig beurteilt werden. In den kommenden Tagen dürfte sich an der Gesamtsituation nicht viel verändern. Die Altschneeproblematik am Alpenhauptkamm verbessert sich nur langsam. 

Die bislang besten Wochenend-Aussichten

CYR Weekend Report 19. bis 22.1.2017

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Ein umfangreiches Hoch verspricht Sonne, Kälte und Pulverschnee bei teils noch erheblicher Lawinengefahr. Aus Termingründen kommt der CYR Weekend Report diese Woche schon am Mittwoch Abend. Weekend Report 19. bis 22. 1. 2017 Lawinensituation Die Lawinengefahr wurde am Mittwoch Abend für den Donnerstag in der östlichen Hälfte des bayerischen Alpenraums oberhalb 1800m als mäßig prognostiziert. Im Westen (Allgäuer, Ammergauer, Werdenfelser Alpen) sorgen oberhalb von 1800m frische Triebschneeansammlungen für eine erhebliche Lawinengefahr. Ältere Verfrachtungen sind dort überdeckt und können bei großer Zusatzbelastung gestört werden. Für den Großteil der Schweiz, für Tirol und für das Bundesland Salzburg wurde am Mittwoch Abend für Donnerstag früh oberhalb der Waldgrenze verbreitet eine erhebliche Gefahr prognostiziert. Die neu entstandenen Triebschneepakete sind aufgrund der kalten Temperaturen spröde und leicht zu stören. Vermehrt findet man solche Gefahrenstellen im kammnahen Gelände der Hangrichtungen O über S bis W. Zusätzlich wird in Tirol unverändert auf ein Altschneeproblem hingewiesen. Dies gilt für Schattenhänge oberhalb etwa 1900m, für W- und O-Hänge oberhalb etwa 2300m und für Südhänge oberhalb etwa 2600m. Schneebretter lassen sich dabei weiterhin durch geringe Belastung stören, dies vermehrt an Übergangsbereichen von wenig zu viel Schnee. Insgesamt dürfte Die Lawinengefahr bis zum Sonntag leicht zurück gehen. 

Triebschnee Gefahr wird wieder ansteigen

Weekend Report 13. bis 15.1.2017

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Die kommenden Tage bringen Neuschnee, der einmal mehr unter starkem Windeinfluss fällt. Lawinensituation In allen deutschsprachigen Lawinenlageberichten wurde (mit Ausnahme des Engadins) für Donnerstag eine erhebliche Triebschneegefahr ausgegeben. Die Gefahrenstellen liegen oberhalb der Waldgrenze im kammnahen Steilgelände der Hangrichtungen Nordwest über Nord bis Südost, sowie in frisch eingewehten Rinnen und Mulden. Zudem ist in den Tiroler Bergen schattseitig der ungünstige Aufbau der bodennahen Schichten zu beachten: Hier findet man zwischen härteren Krusten häufig aufbauend umgewandelte, lockere Schneekristalle eingelagert, die als Lawinengleitfläche in Frage kommen Unterhalb von 1800 m sind wegen des Temperaturanstieges und Regens außerdem aus allen Hangrichtungen an steilen Wiesenhängen oder aus lückigen Bergwäldern mit glattem Untergrund Selbstauslösungen von Lockerschnee- und Schneebrettlawinen möglich. Diese Gefahr wird mit dem zu erwartenden Temperaturrückgang eher zurückgehen, während die Triebschneegefahr am Freitag weiter ansteigen kann. 

Sturm bringt viel Triebschnee

Weekend Report 6. bis 8.1.2017

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Der heiß ersehnte Neuschnee wurde unter heftigem Windeinfluss abgelagert. Lawinensituation   Alle deutschsprachigen Lawinenlageberichte gaben für den Donnerstag oberhalb der Waldgrenze eine erhebliche Lawinengefahr aus. Gefahrenstellen liegen in mit Triebschnee frisch eingewehten Bereichen. Diese finden sich besonders im kammnahen aber auch im kammfernen Steilgelände der Hangrichtungen Nordwest über Nord bis Südost, sowie in eingewehten Rinnen und Mulden. Hier ist bereits bei geringer Zusatzbelastung eine Auslösung von Schneebrettlawinen möglich. Am gefährlichsten ist es derzeit in Schattenhängen oberhalb etwa 2000m, wo der vom Wind verfrachtete Neuschnee auf einer zum Teil sehr störanfälligen Altschneedecke abgelagert wurde. Besonders betroffen sind jene Bereiche, die vor den Schneefällen eher wenig vom Wind beeinflusst wurden. Dort ist es wahrscheinlich, dass einzelne Wintersportler Schneebrettlawinen auslösen können. An dieser heiklen Situation wird sich am Wochenende nicht viel ändern.   

Kommt endlich Schnee im neuen Jahr?

Weekend Report 29.12.2016 - 1.1.2017

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Abgesehen von Teilen der Ostalpen hat sich die Schneelage seit dem letzten Report nicht verbessert. Lawinenlage In der Schweiz herrscht am Alpenhauptkamm vom Grossen St. Bernhard bis zum Lukmanierpass und südlich davon mäßige Lawinengefahr. Dort wurde während der letzten Tage in der Höhe Schnee verfrachtet. In diesen Gebieten sind die älteren, größeren Triebschneeansammlungen hart und kompakt. Zudem ist dort an windgeschützten Schattenhängen zwischen rund 2200 m und 3000 m eine Schwachschicht im mittleren Teil der Schneedecke eingelagert, in welcher die Auslösung von Lawinen möglich ist. Diese können vor allem im südlichen Simplon Gebiet und im nordwestlichen Tessin eine gefährliche Größe erreichen. Auch in den Hohen Tauern, dem Tennengebirge und der Osterhorngruppe herrscht eine mäßige Lawinengefahr. Dort hat ebenfalls stürmischer Wind aus West bis Nord umfangreichen Triebschnee aus Neuschnee gebildet. Gefahrenzonen liegen in Rinnen und in sehr steilen Triebschneebereichen (kammnah und kammfern), insbesondere auf den Ost- und Südseiten und von 2000 m aufwärts. Am östlichen Südtiroler Hauptkamm wird ebenfalls Lawinenstufe zwei herausgegeben. An dieser Situation wird sich bis Sonntag nicht viel ändern. In Tirol und in Bayern wird hingegen noch kein regelmäßiger Lawinenlagebericht herausgegeben. 

Windige Weihnachten

Weekend Report 23. bis 25.12.

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Leider hat sich im Vergleich zur Vorwoche in Sachen Neuschnee wenig verändert. Wenigstens findet man immer mehr Foren-Einträge zu Touren, die doch schon möglich sind. Weekend Report 23. bis 25.12.2012   Lawinensituation In der Schweiz herrscht am Oberwalliser Alpenhauptkamm und im nordwestlichen des Tessin, wo in den letzten Tagen Schnee zusammen mit Wind fiel, teils erhebliche Lawinengefahr. Im Rest der Schweiz, im Bundesland Salzburg und für Südtirol wird aktuell Lawinenstufe 1 ausgegeben. In den Bayerische Alpen wird noch kein und in Tirol noch kein regelmäßiger Lawinenlagebericht herausgeben. In Hochlagen muss man allerdings meist eher kleinräumige Triebschneeansammlungen berücksichtigen. Die Hauptgefahr geht auf den Bergen aktuell nicht von der Lawinengefahr aus, sondern von der Ausrutschgefahr, die auf der oft sehr harten Schneeoberfläche nicht zu unterschätzen ist. 

Ab in die Schweiz!

Weekend Report 15. bis 18.12.2016

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Da Skitouren nur in weiter entfernten Gebieten (s.u.) möglich sind, erscheint der erste CYR Weekend Report dieser Saison bereits an einem Mittwoch. Vielleicht hat ja der/die eine oder andere von euch Zeit, um für ein verlängertes Wochenende eine größere Anreise in Kauf zu nehmen.

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