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Broschüre: Sexualisierte Gewalt: Nicht mit mir!

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Neue Broschüre mit Hintergrundinformationen, Tipps zur Prävention und verbandsinternen Ansprechpersonen Die JDAV-Broschüre "Sexualisierte Gewalt - nicht mit mir!" gibt es nachfolgend zum Download. Außerdem ist die Broschüre ist für Sektionen im Sektionenshop der Bundesgeschäftsstelle kostenlos bestellbar.   2015 PSG-Broschüre.pdf , 2,2 MB     

Methodische Tipps für Jugendleiter*innen

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Auf dieser Seite findest du Informationen und methdoische Tipps, um Prävention sexualisierter Gewalt in deiner Jugendgruppe mit einzubauen und zu thematisieren. Zum einen sind dies Unterrichtsmaterialien, welche du vielleicht bereits aus deiner eigenen Jugendleiter-Grundausbildung kennst. Zum anderen sind auch noch gute Materialien anderer Verbände aufgeführt. 

Allgemeine Informationen zum Thema

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Insbesondere Kinder und Jugendliche, die in Vereinen aktiv sind, bedürfen eines besonderen Schutzes. Das Wohl dieser Kinder und Jugendlichen zu schützen und ihre geistige und seelische Entwicklung zu fördern, muss oberstes Ziel der Vereinsaktivitäten sein.   

Was machen DAV und JDAV?

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Wir haben schon viel bewirkt! Seit dem Jahr 2009 ist das Thema PsG ein fester Ausbildungsinhalt der Grundausbildung für Jugend- und Familiengruppen- leiter*innen. Im Herbst 2012 haben DAV und JDAV eine Projektgruppe eingesetzt, die sich der Thematik umfassend annimmt. Für die, durch die Änderung des Bundeskinderschutzgesetzes notwendig gewordene, Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses (eFz) in der Kinder- und Jugendarbeit wurde 2013 von der Projektgruppe eine Handlungsempfehlung für die Sektionen erarbeitet (Alle Infos hierzu findest du auf der ersten PSG-Ebene dieser Homepage).   

Vorgehen im Verdachtsfall

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Wad nun? Sollten Kinder, Jugendliche oder Erwachsene als Opfer oder als Beobachter*in über sexualisierte Gewalt berichten, sind diese Äußerungen unbedingt ernst zu nehmen und keinesfalls vorschnell zu relativieren oder zu bagatellisieren.   Wichtig ist in jedem Fall, erst einmal Ruhe zu bewahren und keine übertürzten Schritte zu unternehmen. Zunächst sollten die (eigenen oder von anderen geäußerten) Beobachtungen dokumentiert werden. Wer hat wann was gesehen, gehört, geäußert. Damit ist jedoch nicht gemeint, dass Ermittlungsarbeit geleistet werden soll. Ziel der Klärung ist es festzustellen, ob konkret Handlungsbedarf zur Gefahrenabwehr besteht bzw. inwiefern und welche weiteren Interventionsschritte notwendig sind. Es ist ratsam, darüber ein Beobachtungs- bzw. Gesprächsprotokoll anzufertigen. Dies hilft im weiteren Verlauf der Intervention und verdeutlicht auch dem Opfer, dass es ernst genommen wird. Bei eindeutigen Fällen raten wir dringend, so bald wie möglich professionelle externe Beratung hinzuziehen. Bei körperlicher Gewalt und/oder Vergewaltigung muss ein*e Arzt *Ärztin und die Polizei informiert werden. Bei auf den ersten Blick nicht so eindeutigen Vorfällen, können Vertrauenspersonen in ihrer Sektion oder die Ansprechpersonen der Bundesgeschäftsstelle Unterstützung bieten. Behandeln Sie in allen Fällen die Situation möglichst vertraulich, um das Opfer aber auch eine evtl. zu Unrecht unter Verdacht geratene Person zu schützen. 

Handlungsempfehlungen zum Umgang mit dem erweiterten Führungszeugnis (eFz)

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Hier gibt's Tipps und Hintergrundinformationen für die Sektionen! Nach dem neuen Bundeskinderschutzgesetz sollen zukünftig Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Der Gesetzgeber will damit verhindern, dass Personen, die bereits im Bereich des Sexualstrafrechts verurteilt worden sind, erneut in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen kommen.  Zur Zeit kommen die Jugendämter der Städte und Gemeinden auf die Sektionen des DAV zu und wollen entsprechende Vereinbarungen dazu abschließen. Die Projektgruppe "Prävention sexualisierter Gewalt" des Deutschen Alpenvereins hat zu diesem Thema eine Handlungsempfehlung für die DAV Sektionen erarbeitet. Darin wird die Empfehlung ausgesprochen, von allen Ehrenamtlichen, die in der Sektion mit Kindern und minderjährigen Jugendlichen zu tun haben, ein erweitertes Führungszeugnis zur Einsichtnahme vorlegen zu lassen. 

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