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Broschüre: Sexualisierte Gewalt: Nicht mit mir!

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Neue Broschüre mit Hintergrundinformationen, Tipps zur Prävention und verbandsinternen Ansprechpersonen Die JDAV-Broschüre "Sexualisierte Gewalt - nicht mit mir!" gibt es nachfolgend zum Download. Außerdem ist die Broschüre ist für Sektionen im Sektionenshop der Bundesgeschäftsstelle kostenlos bestellbar.     

Methodische Tipps für Jugendleiter*innen

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Hier findest du Vorschläge, die du nutzen kannst, um die Persönlichkeit deiner Gruppenmitglieder zu stärken und sie für kritische Situationen zu sensibilisieren.  Nicht jede Übung eignet sich für jede Gruppe. Such dir aus, was zu deiner Gruppe passt. Falls du dir unsicher bist, hol dir Unterstützung von einer vertrauten Person.  

Allgemeine Informationen zum Thema

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Insbesondere Kinder und Jugendliche, die in Vereinen aktiv sind, bedürfen eines besonderen Schutzes. Das Wohl dieser Kinder und Jugendlichen zu schützen und ihre geistige und seelische Entwicklung zu fördern, muss oberstes Ziel der Vereinsaktivitäten sein.   

Was machen DAV und JDAV?

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Wir haben schon viel bewirkt! Seit dem Jahr 2009 ist das Thema PsG ein fester Ausbildungsinhalt der Grundausbildung für Jugend- und Familiengruppen- leiter*innen. Im Herbst 2012 haben DAV und JDAV eine Projektgruppe eingesetzt, die sich der Thematik umfassend annimmt. Für die, durch die Änderung des Bundeskinderschutzgesetzes notwendig gewordene, Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses (eFz) in der Kinder- und Jugendarbeit wurde 2013 von der Projektgruppe eine Handlungsempfehlung für die Sektionen erarbeitet (Alle Infos hierzu findest du auf der ersten PSG-Ebene dieser Homepage).   

Vorgehen im Verdachtsfall

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Wad nun? Unbedingt ruhig bleiben! Informiere niemals sofort die Familie des potentiellen Opfers und erst recht nicht die verdächtigte Person. Gehe mit allen Informationen vertraulich um. Nimm die Situation ernst und suche ein Gespräch mit der betroffenen Person. Dazu reicht es meist, zum Aussprechen zu ermuntern, zuzuhören und Empathie zu zeigen. Verwende keine Suggestivfragen („Es ist doch bestimmt so, dass…“) und bewerte nicht. Keine Versprechungen. Sage nur zu, was dir auch wirklich möglich ist. Halte nach dem Gespräch Situation und Aussagen schriftlich fest (Ort, Datum, Zeit, …). Tu nichts über den Kopf der betroffenen Person hinweg und unternimm nichts, wodurch sie sich bestraft oder beschämt fühlt. Achte auf deine eigenen Grenzen und teile der betroffenen Person mit, dass du dir selbst Unterstützung holst. Kontaktiere eine der unten genannten Ansprechpersonen oder eine externe Beratungsstelle. Bei akuter körperlicher Gewalt / Vergewaltigung MUSST du Notarzt und ggf. die Polizei informieren, aber nur dann! In welche Situation du auch immer gerätst, du kannst dir jederzeit vertraulichen Rat bei den unten genannten Ansprechpersonen holen. 

Handlungsempfehlungen zum Umgang mit dem erweiterten Führungszeugnis (eFz)

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Hier gibt's Tipps und Hintergrundinformationen für die Sektionen! Nach dem Bundeskinderschutzgesetz sollen Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Der Gesetzgeber will damit verhindern, dass Personen, die bereits im Bereich des Sexualstrafrechts verurteilt worden sind, erneut in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen kommen.    Die Arbeitsgruppe "Prävention sexualisierter Gewalt" des Deutschen Alpenvereins und der Jugend des Deutschen Alpenvereins hat zu diesem Thema eine Handlungsempfehlung für die DAV Sektionen erarbeitet. Darin wird die Empfehlung ausgesprochen, von allen Ehrenamtlichen, die in der Sektion mit Kindern und minderjährigen Jugendlichen zu tun haben, ein erweitertes Führungszeugnis zur Einsichtnahme vorlegen zu lassen. 

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