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#100menschen: Tobias Rau

Heute stellen wir euch vor:

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Was habe ich durch die JDAV gelernt? Das ist eine sehr persönliche Frage, an deren Antwort ich jeden gerne teilhaben lassen will: Durch die JDAV habe ich gelernt, ein normales Maß an den Anspruch meiner Klettertouren zu legen. Früher mussten meine Kletterrouten immer extrem schwer oder gefährlich sein, heute steht der Faktor Spaß mit Freunden mehr im Vordergrund. Und dafür bin ich sehr dankbar, das erkannt und gelernt zu haben...   Was mache ich am liebsten in den Bergen? Hm, ganz unterschiedliche Sachen: ich gehe generell gerne mit Freunden in die Berge sei es klettern, oder einfach nur eine normale Bergtour. Ich genoß aber auch sehr das Wochenende als ich in der Schweiz einmal strahlen (Mineralien sammeln mit Hammer und Meißel) war, und würde so was gerne öfter machen.   Biwak oder Hütte? Was würdest du wählen? Ganz klar Biwak, am liebsten im Winter (und am besten noch in Norwegen ;-), wenn's so richtig schön zapfig kalt ist... 

#100menschen: Landesjugendleitung Nord

Heute stellen wir euch vor:

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Heute stellt sich die Landesjugendleitung Nord vor. Nicht schriftlich - nein. In einem kleinen Video. Seht selbst! 

#100menschen: Nadine und Sebastian (FÖJ-ler*in) der Jubi Hindelang

Heute stellen wir euch vor:

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Was unterscheidet die JDAV vom DAV? Was macht die JDAV besonders? Eine Unterscheidung der JDAV vom DAV lässt sich vor allem an deren weniger konservativen Zielen erkennen, aber auch am Fokus auf Jugendarbeit am Berg statt Leistungssport.   Was wünschen wir der JDAV für die nächsten 100 Jahre? Für die nächsten 100 Jahre wünschen wir der JDAV, dass es auch in Zukunft viele Ehrenamtlich engagierte geben wird, die die Vereinsarbeit ermöglichen. 

#100menschen: Roland Stierle

Heute stellen wir euch vor:

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Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Mit Ausgang der 1970ziger Jahren - ich  war damals Jugendleiter - entwickelte sich die JDAV inhaltlich diversifizierter als der Erwachsenenverband, was politisches Engagement anbelangte und nicht selten in Provokationen gipfelte. Das bergsportliche Engagement trat damals zu meinem größten Bedauern in den Hintergrund und die Haltung zum Leistungs- und Wettkampfsport war ziemlich oppositionell. So um die Jahrtausendwende gewann schärferes Klettern besonders in der JDAV BaWü wieder an "Wert" und die Rückbesinnung darauf hat bei mir Freude ausgelöst. 

#100menschen: das Knotenpunkt-Team

Heute stellen wir euch vor:

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Wie beschreiben wir die JDAV in 3 Worten? wortgewand, neben dem Tellerrand, unverzichtbar   Was unterschiedet die JDAV vom DAV? Was macht die JDAV besonders? DAV = Panorama JDAV = Knotenpunkt   Biwak oder Hütte? Was würdet ihr wählen? Bei 1 Woche in den Bergen: 4x Biwak, 2x Hütte, 1x Selbstversorgung   Auf dem Bild zu sehen (v.l. im Uhrzeigersinn): Tina Sehringer, Pia Weilbach, Josef Hell, Stephanus Stahl, Silvan Metz, Simon Keller Nicht zu sehen, aber trotzdem im Knotenpunkt-Team: Johannes Branke, Daniela Erhard, Johanna Stuke, Thomas Ebert 

#100menschen: Hannes Boneberger

Heute stellen wir euch vor:

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Was unterscheidet die JDAV vom DAV? Was macht die JDAV besonders? Das "J" :-) Ich glaub ja, das der Unterschied gar nicht so groß ist. Viele Menschen, die jetzt im DAV aktiv sind waren das ja früher auch in der JDAV oder haben sich woanders für die Jugendarbeit eingesetzt. Die damit verbundenen Überzeugungen und Werte gibst du ja nicht einfach an der Tür zum Besprechungszimmer ab. Der größte Unterschied ist glaube ich der, das die JDAV sich zu aller erst um die Belange der Jugend kümmern kann und damit weniger verschiedene Interssen unter ein Hut bringen muss. 

#100menschen: Pia Mayr

Heute stellen wir euch vor:

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Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Schöne Wochenenden auf der Hütte am See im Sommer, wo wir coole Sachen erlebt haben!   Warum ist die Jugendarbeit im Alpenverein so wichtig? Um die Jugend an den Umgang mit der wertvollen Natur heranzuführen. Ihnen tolle Erlebnisse in der Natur zu schenken, dass sie es uns wert ist zu schützen, damit wir auch in 100 Jahren noch so schöne Berge haben.   Biwak oder Hütte? Was würdest du wählen? Hütte, weil sie für mich praktischer als ein Biwak ist und ich schöne Erinnerungen (und Erlebnisse) an "unsere" DAV-Hütte habe. 

#100menschen: Marc-Steffen Zwisele

Heute stellen wir euch vor.

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Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Eine 10 Tage Gletschertour mit Zelt und Selbstversorgung in den Ötztaler Alpen, als ich gerade 1 Jahr bei der Jugendgruppe der Yetis war. Berge pur zu siebt mit 2 Jugendleiter*innen und meine ersten 3000er.   Was ist für mich die JDAV? Meine Jugendgruppe die Yetis, mit denen ich durch dick und dünn bin und in den letzten 10 Jahren von Mehrseillängen in den Alpen über Boofen im Elbi bis zu Zeltwanderungen in Norwegen eigentlich schon alles gemacht habe.   Biwak oder Hütte? Was würdest du wählen? Biwak oder eigentlich noch lieber eine Selbstversorger Hütte, die es leider viel zu wenig gibt. 

#100menschen: Caroline Lohmann

Heute stellen wir euch vor:

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Was habe ich durch die JDAV gelernt? Durch die JDAV habe ich gelernt, für meine Meinung und die der anderen einzustehen. Außerdem habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen, erst für mich und meinen Kletterpartner, später dann auch für meine Gruppe und nun für die gesamte Sektionsjugend. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass diese Menschen mir vertrauen und deshalb mein Bestes zu tun, dieses Vertrauen - egal ob von einer Person oder einer ganzen Gruppe - nicht zu enttäuschen.   Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Mein schönstes Erlebnis mit der JDAV war definitiv meine erste Jugendfreizeit. Ich war als Kind nie auf einer solchen Freizeit, deshalb war es für mich eine ganz neue Erfahrung, diese nun zu organisieren und zu begleiten. Es hat mich unheimlich stolz gemacht, dass wir es geschafft haben, dass alle Kinder an diesem Wochenende unheimlich viel Spaß hatten, wir alle auftretenden Probleme lösen konnten und die meisten Kinder sogar noch etwas gelernt haben. Darüber hinaus hatten auch wir Betreuer eine unheimlich tolle Zeit.   Warum ist die Jugendarbeit im Alpenverein so wichtig? Schon heute beschwert sich der Alpenverein über einen Mangel an Ehrenamtlichen, und allgemein wird sich immer häufiger beschwert, dass die heutige Jugend zwar immer medieninteressierter wird, aber ihre Verbindung zur Natur mehr und mehr verliert. In der Jugendarbeit haben wir die Chance, Kinder und Jugendliche genau dafür zu sensibilisieren und zu begeistern. Wir können ihnen unsere Faszination zur Bergwelt - und somit zu nahezu unberührter Natur -  näher bringen und so hoffentlich ihr Bewusstsein für deren Wert schärfen. Wenn wir das schaffen, werden auch sie später diese Werte weitervermitteln. 

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