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Wie anmelden? Eine Anleitung in 6 Schritten

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Egal ob Grundausbildung, Fortbildung oder Aufbaumodul: diese Anleitung weist dir den optimalen Weg zu deiner Anmeldung. Buchungsstart ist Mittwoch, 7. November um 18 Uhr. Ab dann sind alle Schulungen für 2019 im Reservierungssystem freigeschaltet. Natürlich kannst du dich auch weiterhin anders, ohne Online-Reservierung anmelden, allerdings kann es bei der Bearbeitung zu Verzögerungen kommen, sodass im schlimmsten Fall dann deine Wunsch-Schulung schon voll ist. 

Moderation und Partizipation: Mitbestimmen statt Einschlafen

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Diese Schulung hat einerseits einen aktuellen Anlass: in allen Sektionen finden die ersten Jugendvollversammlungen statt und es stellt sich natürlich die Frage, wie man diese attraktiv gestalten kann. Andererseits ist ein Wissen um Moderations- und Partizipationsmethoden auch in vielen anderen Kontexten wichtig und hilfreich. Die Fragen sind dabei die gleichen: Wie schafft man einen Rahmen für konstruktive Diskussionen, bei denen keine Langeweile aufkommt? Wie moderiert man einen Ideenaustausch und Entscheidungsfindungen? Und wie ermöglicht man dabei die Beteiligung aller Teilnehmer*innen? 

Gruppen leiten 1: Spielen mit Gruppen

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Gemeinsam in Gruppen unterwegs zu sein ist das zentrale Merkmal der JDAV Jugendgruppenarbeit. Neben den alpinen Aktivitäten ergeben sich dabei zahlreiche Gelegenheiten, gemeinsam zu spielen, zu erleben und dabei (so ganz nebenbei) auch gemeinsam zu lernen. Im Mittelpunkt dieser Wochenendfortbildung steht das Anleiten von Gruppenspielen. Je nach Wetter werden wir dabei den Schwerpunkt mehr auf Indoor- oder Outdoorspiele legen. Ob wild oder ruhig, kreativ oder lustig, kurz oder lang, mit Problemlöse- oder Bewegungsaufgaben: Spiele sind eine großartige Möglichkeit um das Gruppenleben positiv zu beeinflussen. 

Entwicklungspsychologie und altersgerechte Pädagogik

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Welcher*welche Jugendleiter*in kennt das nicht? Zum Klettertraining kommen Jungen und Mädchen, die dann die Zeit nicht zum Klettern nutzen, sondern lieber auf der Weichbodenmatte liegen. Alles aufmuntern scheint nicht zu helfen. Die Frage, die hier ein*e Jugendleiter*in gerne beantwortet haben möchte, ist dann: „Wie kann ich meine Jugendlichen besser motivieren?“ Genau diese Frage werden wir während der Schulung klären. Doch auch für weitere Probleme des*der Jugendleiter*in mit seinen*ihren Teilnehmer*innen und den Eigenheiten des jugendlichen Verhaltens werden wir uns auseinandersetzen und Lösungsansätze finden. 

Konfliktmanagement 1

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Das Aushandeln von unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen führt nicht selten zu Konflikten in der Gruppe oder in der Sektion. An diesem Wochenende wollen wir die Grundlagen professionellen Konfliktmanagements erlernen. Im ersten Modul steht die Frage im Mittelpunkt, wie du als Jugendleiter*in Kommunikationsstörungen und Konflikte erkennen und die unterschiedlichen Positionen der Beteiligten herausarbeiten kannst. Durch die Arbeit an exemplarischen Fällen und durch Rollenspiele wollen wir ein Verständnis für die Dynamik von Konflikten entwickeln. Modul 1 und 2 können einzeln belegt werden. Wer beide Module belegt, bekommt ein Zertifikat als "JDAV Konfliktmanager*in". 

Jugendreferentenworkshop

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Jugendreferent*innen nehmen eine wichtige Schlüsselfunktion in der Jugendarbeit in der Sektion ein. Bei ihnen liegt nicht nur eine Menge Verantwortung, sie haben auch zahlreiche Aufgaben zu bewältigen und können dabei viel mitgestalten: Sich um Zuschüsse, Finanzen und Versicherungen kümmern, Ansprechpartner*in für die Jugendleiter*innen sein, für Öffentlichkeitsarbeit sorgen, die Interessen der Jugend in der Sektion vertreten, Verantwortung für die Jugendarbeit in der Sektion tragen und noch einiges mehr. Der Workshop für Jugendreferent*innen versteht sich einerseits als Informationsbörse zu den genannten Themen, andererseits auch als Ideen- und Erfahrungsaustausch zwischen erfahrenen und neuen Jugendreferent*innen. 

Leiten durch Persönlichkeit

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Zur Leitung von Gruppen sind eine ganze Reihe von Fähigkeiten erforderlich. Gruppenleiter*innen sollten ein ausgeprägtes Sozialverhalten haben, Verantwortungsgefühl besitzen, gut mit ihren Teilnehmer*innen kommunizieren, Konflikte in der Gruppe erkennen und bearbeiten können und nicht zuletzt auch noch gute Bergsteiger*innen oder Kletter*innen sein. Es versteht sich von selbst, dass dabei die Ebene der Persönlichkeit des*der Leiter*in eine wichtige Rolle spielt. Während des Seminars wollen wir mittels verschiedener Übungen und Methoden der personenorientierten Selbsterfahrung mehr über uns selbst erfahren. Welche Charaktereigenschaften zeichnen mich in welcher Situation aus? Welche Einstellungen und Werte leiten mich? Mit Hilfe biographischer Methoden und Übungen wollen wir unser eigenes Selbstkonzept herausarbeiten und uns selbst besser kennen lernen. Selbsterfahrung bedeutet, sich auf diese persönliche Ebene einzulassen und sich mit der eigenen Selbstwahrnehmung und den damit verbundenen Selbstbildern auseinander zu setzen. 

Prävention sexualisierter Gewalt: Vetrauen oder Kontrolle

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 „Sowas gibt’s bei uns doch nicht!“ – denken viele, wenn das Thema auf sexualisierte Gewalt zu sprechen kommt. Doch die Erfahrung zeigt etwas anderes: Es gibt Fälle im Alpenverein und auch in immer mehr Sektionen, die sich trauen, offensiv mit dem Thema umzugehen. Täter*innen gehen meist strategisch vor und halten sich vor allem dort auf, wo sie Kontakt mit Kindern und Jugendlichen aufbauen können. So ist es dann auch offensichtlich, dass es in der Jugendarbeit des DAV nicht nur potentielle Täter*innen sondern auch Opfer gibt. Aus diesem Grund muss Prävention sexualisierter Grenzverletzung ein Thema in der Kinder- und Jugendarbeit sein, auch im Alpenverein! In diesem Workshop werden nicht nur generelle Informationen zu diesem Thema geliefert, der Blick geschärft und Zahlen und Fakten verglichen, sondern auch ein Fokus auf mögliche Täterstrategien gesetzt. Es soll informiert, sensibilisiert und für die Zukunft gestärkt werden. Ein weiteres Thema dieses Workshops ist das erweiterte Führungszeugnis (eFz) für alle Ehrenamtlichen. Hier geht es vor allem darum, die Handlungsempfehlungen zum eFz zu erläutern und einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. 

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