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Moderation und Partizipation: Mitbestimmen statt Einschlafen

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Diese Schulung hat einerseits einen aktuellen Anlass: in allen Sektionen finden die ersten Jugendvollversammlungen statt und es stellt sich natürlich die Frage, wie man diese attraktiv gestalten kann. Andererseits ist ein Wissen um Moderations- und Partizipationsmethoden auch in vielen anderen Kontexten wichtig und hilfreich. Die Fragen sind dabei die gleichen: Wie schafft man einen Rahmen für konstruktive Diskussionen, bei denen keine Langeweile aufkommt? Wie moderiert man einen Ideenaustausch und Entscheidungsfindungen? Und wie ermöglicht man dabei die Beteiligung aller Teilnehmer*innen? 

Abenteuerspiele mit Kindern und Jugendlichen

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Es muss nicht immer die spektakuläre Bergaktion oder die Kletterfahrt sein um mit der Gruppe unvergessliche Abenteuer zu erleben. Erlebnispädagogische Abenteuerspiele erfordern nicht nur Geschicklichkeit und Mut, sondern auch Kooperation und Kommunikation, um die Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Bei dieser Fortbildung steht die Auswahl und Anleitung von Abenteuerspielen mit Kindern und Jugendlichen im Fokus. Dabei machen wir das nicht in "grauer Theorie", sondern probieren es gleich mal mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen aus. 

Vielfalt in der JDAV: Jugendarbeit mit geflüchteten Menschen

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Viele aktive Jugendleiter*innen möchten und könnten in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit auch einen Beitrag zur Integration von geflüchteten Menschen leisten. Mit dieser Fortbildung möchten wir euch dazu Wissen und Tipps an die Hand geben, um erfolgreich Menschen aus anderen Kulturkreisen mit Fluchthintergrund in eure Jugendgruppe einzubinden. Denn Vielfalt ist eine Chance für jede Gruppe und zudem Teil unserer Grundsätze, Erziehungs- und Bildungsziele. Nicht zuletzt bietet sie immer einen aufschlussreichen Perspektivenwechsel, der den Horizont jedes*r Einzelnen erweitert. 

Konfliktmanagement 1

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Das Aushandeln von unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen führt nicht selten zu Konflikten in der Gruppe oder in der Sektion. An diesem Wochenende wollen wir die Grundlagen professionellen Konfliktmanagements erlernen. Im ersten Modul steht die Frage im Mittelpunkt, wie du als Jugendleiter*in Kommunikationsstörungen und Konflikte erkennen und die unterschiedlichen Positionen der Beteiligten herausarbeiten kannst. Durch die Arbeit an exemplarischen Fällen und durch Rollenspiele wollen wir ein Verständnis für die Dynamik von Konflikten entwickeln. Modul 1 und 2 können einzeln belegt werden. Wer beide Module belegt, bekommt ein Zertifikat als "JDAV Konfliktmanager*in". 

Leiten durch Persönlichkeit

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Zur Leitung von Gruppen sind eine ganze Reihe von Fähigkeiten erforderlich. Gruppenleiter*innen sollten ein ausgeprägtes Sozialverhalten haben, Verantwortungsgefühl besitzen, gut mit ihren Teilnehmer*innen kommunizieren, Konflikte in der Gruppe erkennen und bearbeiten können und nicht zuletzt auch noch gute Bergsteiger*innen oder Kletter*innen sein. Es versteht sich von selbst, dass dabei die Ebene der Persönlichkeit des*der Leiter*in eine wichtige Rolle spielt. Während des Seminars wollen wir mittels verschiedener Übungen und Methoden der personenorientierten Selbsterfahrung mehr über uns selbst erfahren. Welche Charaktereigenschaften zeichnen mich in welcher Situation aus? Welche Einstellungen und Werte leiten mich? Mit Hilfe biographischer Methoden und Übungen wollen wir unser eigenes Selbstkonzept herausarbeiten und uns selbst besser kennen lernen. Selbsterfahrung bedeutet, sich auf diese persönliche Ebene einzulassen und sich mit der eigenen Selbstwahrnehmung und den damit verbundenen Selbstbildern auseinander zu setzen. 

Gruppen leiten 1: Spielen mit Gruppen

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Gemeinsam in Gruppen unterwegs zu sein ist das zentrale Merkmal der JDAV Jugendgruppenarbeit. Neben den alpinen Aktivitäten ergeben sich dabei zahlreiche Gelegenheiten, gemeinsam zu spielen, zu erleben und dabei (so ganz nebenbei) auch gemeinsam zu lernen. Im Mittelpunkt dieser Wochenendfortbildung steht das Anleiten von Gruppenspielen. Je nach Wetter werden wir dabei den Schwerpunkt mehr auf Indoor- oder Outdoorspiele legen. Ob wild oder ruhig, kreativ oder lustig, kurz oder lang, mit Problemlöse- oder Bewegungsaufgaben: Spiele sind eine großartige Möglichkeit um das Gruppenleben positiv zu beeinflussen. 

Entwicklungspsychologie und altersgerechte Pädagogik

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Welcher*welche Jugendleiter*in kennt das nicht? Zum Klettertraining kommen Jungen und Mädchen, die dann die Zeit nicht zum Klettern nutzen, sondern lieber auf der Weichbodenmatte liegen. Alles aufmuntern scheint nicht zu helfen. Die Frage, die hier ein*e Jugendleiter*in gerne beantwortet haben möchte, ist dann: „Wie kann ich meine Jugendlichen besser motivieren?“ Genau diese Frage werden wir während der Schulung klären. Doch auch für weitere Probleme des*der Jugendleiter*in mit seinen*ihren Teilnehmer*innen und den Eigenheiten des jugendlichen Verhaltens werden wir uns auseinandersetzen und Lösungsansätze finden. 

Konfliktmanagement 2

Jugendleiter Leiko-Seminare

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In diesem Modul „innere Konflikte“ steht das Verständnis über eigene Konfliktmuster im Vordergrund. Wie verhalte ich mich selbst in einem Konflikt? Welche Muster und automatisierten Verhaltensweisen springen bei mir an? Warum verhalte ich mich so und nicht anders? Welchen konstruktiven Zweck verfolgt mein eigenes Konfliktverhalten? Es geht darum, die positiven Seiten von Konflikten zu beleuchten und ein tieferes und wertschätzendes Verständnis von sich selbst zu entwickeln. Dieses Verständnis soll es dir ermöglichen, dich selbst besser zu verstehen. Modul 1 und 2 können einzeln belegt werden. Wer beide Module belegt, bekommt ein Zertifikat als "JDAV Konfliktmanager*in". 

Präsentieren, visualisieren, moderieren

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Jugendleiter*in bzw. Jugendreferent*in sein heißt vor allem in und mit Gruppen zu arbeiten: Inhalte müssen präsentiert und veranschaulicht, Diskussionen und Entscheidungsprozesse ergebnisorientiert moderiert werden. Neben fachlichem Wissen sind dazu auch pädagogische und methodische Kenntnisse sehr hilfreich. Vor allem dann, wenn diese nicht nach Plan verlaufen, z. B. bei Widerständen von Teilnehmer*innen, Machtkämpfen oder Konflikten in der Gruppe. Die Moderationsmethode gibt Hilfen an die Hand, wie solche kritische Situationen ausbalanciert werden können. Eng damit verknüpft ist die Fähigkeit der Präsentation. Dabei geht es nicht nur um den Einsatz von Medien. Gestik und Mimik, eine bewusste Sprechweise, eine passende Struktur und ein roter Faden in der Gedankenführung sind entscheidend dafür, dass die Inhalte gut rüber kommen. 

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