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100 Jahre Jugendarbeit im DAV

Hier erfährst du alles zu unserem Jubiläum!

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Hungrig auf den Knotenpunkt?

Komm ins Redaktionsteam!

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Wir suchen Verstärkung für unser ehrenamtliches Knotenpunkt-Team und teilen unsere Brezn mit dir!   

Sportklettern boomt!!

Grundlegendes

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Die wichtigsten Infos rund um das Wettkampfklettern in Deutschland. Wie funktioniert's und wer sind die Besten?  Klettern hat sich in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die zahlreichen Hallen zu einem echten Breitensport entwickelt: Immer mehr Sportler zieht es in die Vertikale - sowohl in- als auch outdoor - und der Trend ist ungebrochen. Mittlerweile klettern in Europa über 2 Millionen Menschen, in Deutschland etwa 500.000. Der DAV spielt dabei eine wichtige Rolle: Zum einen bieten DAV-Hallen, Trainer und Kurse ideale Trainings- und Ausbildungsmöglichkeiten für Breitensportler, und zum anderen fördert der DAV mit Wettkämpfen auf allen Ebenen und dem DAV-Nationalkader Klettern als Leistungs- und Wettkampfsport. Dabei bildet die breitensportliche Basis eine ideale Möglichkeit, den Nachwuchs für den Spitzensport quasi aus den eigenen Reihen heranzuziehen.   Der DAV als zuständiger Fachverband für das Sport- und Wettkampfklettern in Deutschland hat die sportliche Leitung bei allen nationalen Ranglistenwettkämpfen in Deutschland sowie gemeinsam mit der IFSC (International Federation of Sport Climbing) für die in Deutschland stattfindenden internationalen Wettkämpfe. 

Ein Schmuckkastl im Karwendel

ÖAV Hüttentipp September 2016 – Pfeishütte

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Unser Hüttentipp für September führt uns ans Ende des Samertales, zur Pfeishütte im Karwendel. Der Aufstieg zur Hütte von Innsbruck, erfolgt entweder über den Goetheweg, von der Bergstation Hafelekar oder die etwas sportlichere Variante, von der Hungerburg über die Arzler Scharte. Von Scharnitz aus wandert man durch das wunderschöne Samertal und erreicht die Hütte nach ca. fünf Stunden. Auf der 1.922m über dem Meer gelegenen Terrasse, hat man einen herrlichen Rundumblick auf die schroffen Berggipfel, wie die Rumerspitze, Stempeljochspitze, Bachofenspitze, Sonntagskarspitze... 

Urner Ski-Haute-Route

Mehr Infos zum Artikel in DAV Panorama 1/2018

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Eine abwechslungsreiche wie anspruchsvolle Durchquerung der Schweizer Zentralalpen bietet die Urner Haute Route. Der fast vergessene Klassiker ist gerade wieder im Aufwind. Mehr Infos zum Artikel in DAV Panorama 1/2018

Wann geht das Brett ab?

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Initialbruch und Bruchfortpflanzung, das sind die Schlüsselbegriffe zum Verständnis von Schneebrettlawinen, den gefährlichsten Skifahrerlawinen. Wie sie „funktionieren“ und welche Rolle dabei die typischen „Lawinenprobleme“ spielen, schildern Stephan Harvey und Jürg Schweizer vom Schweizer Lawinenforschungsinstitut SLF. Es kann nicht oft genug gesagt werden: Mehr als 90 Prozent der von Lawinen erfassten Personen haben „ihre“ Lawine selbst ausgelöst – und fast immer waren das „trockene“ Schneebrettlawinen. Nass- und Gleitschneelawinen „funktionieren“ anders und gehen meistens spontan ab (siehe Panorama 2/16). Schneebrettlawinen dagegen, die gefährlichste Lawinenart für Schneesportler, stehen im Fokus dieses Beitrags. 

Nachwuchscamp Skialpinismus

Erfolgreiches Debüt

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Zum ersten mal weitet der Leistungssport im DAV sein Angebot auf den Skisport aus: Fünf junge Alpinisten durften im Pitztal ihre Fähigkeiten verbessern und sind nun gerüstet für anspruchsvolle Skihochtouren.   Für Nachwuchsalpinisten und -alpinstinnen, denen das Angebot ihrer Sektionen oder das Jugendkursprogramm nicht weit genug geht um ihre Ambitionen zufrieden zu sellen bietet der DAV Nachwuchscamps an. Erfahrene Bergführer oder Profibergsteiger bilden die Jugendlichen hierbei zu eigenverantwortlichen Bergsteigern aus.     

Lawinenwarndienst Bayern: neue Website

Klarer, besser, responsiv

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Pünktlich zu seinem 50-jährigen Jubiläum präsentiert der Lawinenwarndienst (LWD) Bayern seine neue Homepage. Die Website ist nun „responsiv“ und passt sich dem jeweiligen Bildschirm an. Damit lassen sich die wichtigsten Informationen zur Tourenplanung jederzeit und überall abrufen.

Geologie und Böden

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Geologie und Gebirgsbildung Die Alpen sind vor etwa fünfzig Millionen Jahren durch das Zusammentreffen der europäischen Platte mit einem Teile der afrikanischen Platte entstanden. Somit sind die Alpen ein sehr junges Gebirge. Weite Teile der Voralpen an der westlichen und östlichen Randlage bestehen aus Kalkgestein, die Gebirgsstöcke der West- und Zentralalpen sind, mit kleinräumigen Ausnahmen, aus kristallinen Gesteinen wie Gneis oder Granit. Die Eiszeiten übten den größten Einfluss auf das heutige Landschaftsbild aus: Täler wurden durch das Abschmelzen der Gletscher ausgeschürft und verbreitert. Terrassen, Moränen und viele weitere eiszeitliche Landschaftsformen sind so entstanden. Alpine Böden Neben der mineralogische Zusammensetzung des Untergrunds sind vor allem das Klima und die Vegetation für die alpine Bodenbildung hauptverantwortlich. Besonders in den Höhenlagen können sich Böden aufgrund der starken Temperaturwechsel nur schwer bilden. Die meisten alpinen Böden sind sehr jung, insbesondere weil die Gletscher der letzten Eiszeit fast alle älteren Reste weggeschliffen haben.  

Infomaterial für Familiengruppenleitungen

Downloads Familienarbeit

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Informationen für Familiengruppenleitungen und Familienbeauftragte der Sektionen und Konzepte der Familienarbeit zum Download.

DAV-Kletterzentrum in Dresden eröffnet

Neue Kletterhalle bietet 1300 qm Kletterfläche

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Am 30. Januar wurde in Dresden das DAV-Kletterzentrum des Sächsischen Bergsteigerbundes eröffnet. Im neuen Zentrum sind auch die Sektionsgeschäftsstelle und -bibliothek untergebracht.

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