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Handlungsempfehlungen zum Umgang mit dem erweiterten Führungszeugnis (eFz)

Handlungsempfehlungen für Sektionen

Nach dem neuen Bundeskinderschutzgesetz sollen zukünftig Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Der Gesetzgeber will damit verhindern, dass Personen, die bereits im Bereich des Sexualstrafrechts verurteilt worden sind, erneut in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen kommen. 

Zur Zeit kommen die Jugendämter der Städte und Gemeinden auf die Sektionen des DAV zu und wollen entsprechende Vereinbarungen dazu abschließen.

Die Projektgruppe "Prävention sexualisierter Gewalt" des Deutschen Alpenvereins hat zu diesem Thema eine Handlungsempfehlung für die DAV Sektionen erarbeitet. Darin wird die Empfehlung ausgesprochen, von allen Ehrenamtlichen, die in der Sektion mit Kindern und minderjährigen Jugendlichen zu tun haben, ein erweitertes Führungszeugnis zur Einsichtnahme vorlegen zu lassen.

 

Handlungsempfehlung der JDAV Projektgruppe PSG für die Sektionen (Juli 2013):
Erweitertes Führungszeugnis Handlungsempfehlung.pdf , 83 kb

Musteranschreiben der Sektion an die Ehrenamtlichen final.docx , 54 kb

Antrag Fuehrungszeugnis Sektion.doc , 42 kb
 

Falls die Sektion keine generelle Pflicht zur Einsichtnahme in das eFz vorschreiben will und statt dessen eine Einzelfallprüfung erwägt, haben wir hier eine Hilfestellung zur Gefährdungsbeurteilung erstellt: 

Gefährdungsbeurteilung.pdf , 78 kb

Musterliste Einsichtnahme.docx , 49 kb

 

Aktuelle Hinweise zur Handlungsempfehlung für die Sektionen (August 2014):

20140820 Sektionsbrief PSG.pdf , 99 kb

 

Ansprechpartnerin:

 

Deutscher Alpenverein
Christina Lehner
Von-Kahr-Str. 2-4
80997 München
Tel. 089/1400378
Email: christina.lehner@alpenverein.de

 

Prävention sexualisierter Gewalt im Deutschen Alpenverein

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