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Teamer*innen in der JDAV

29.03.2021, 15:00 Uhr

In den nächsten Wochen und Monaten möchten wir euch immer wieder Teamer*innen in der JDAV vorstellen. Sei es im Bundeslehrteam Jugend, im Jugendkursteam, im Check-Your-Risk-Team oder im Jubi-Trainer*innen-Team. Seid gespannt, wen wir euch vorstellen und was die Teamer*innen an ihrer Tätigkeit in den verschiedenen Teams am liebsten mögen.

Andreas Tinkl, 24, Mitglied im Jugendkurs-Team

Was magst du an deiner Tätigkeit als Teamer am liebsten?

Andreas: Am liebsten an meiner Trainer Tätigkeit, mag ich das Draußensein mit lauter motivierten Kids, welche die gleiche Leidenschaft teilen, wie ich.

 

Wie bist du dazu (zur JDAV) gekommen?

Andreas: Zur JDAV bin ich über meine Sektion gekommen, wo ich mit 18 meine Jugendleiter Grundausbildung gemacht und dann nie aufgehört habe, mit zu wirken und mich weiter zu bilden.

 

Was verbindest du bzw. verbindet dich mit der JDAV?

Andreas: Mit der JDAV verbindet mich die Freude am Draußensein und ihre Leidenschaft mit Gleichgesinnten zu teilen, Wissen und Erfahrung auszutauschen und ständig Neues zu lernen.

 

Sarah Kästner, 53, Mitglied im Bundeslehrteam Jugend der JDAV

Was magst du an deiner Tätigkeit als Teamerin am liebsten?

Sarah: Die Möglichkeit, meine Begeisterung für das Draußensein mit der Unterstützung engagierter Menschen bei ihrem Wissens- und Kompetenzerwerb zu verknüpfen. Ich mag die gemeinsame Auseinandersetzung mit Zielen, Sinn und Verantwortung - und Blödsinn machen!

 

Wie bist du dazu (zur JDAV) gekommen?

Sarah: Ganz ursprünglich über einen Aufruf in der Sektionszeitung in den 1990er Jahren, in dem Unterstützung für die Kinder- und Jugendgruppen gesucht wurde. Ich hatte gerade das Klettern für mich entdeckt. Relativ bald habe ich dann eine eigene Gruppe geleitet und meine Jugendleiter-Grundausbildung gemacht.

 

Was verbindest du bzw. verbindet dich mit der JDAV?

Sarah: Das Ziel, Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Dazu gehört die Entwicklung sozialer Kompetenzen ebenso wie der bewusste Umgang mit Risiken. Dabei geht es um das Übernehmen von Verantwortung: für sich, für andere, für die Umwelt. Bergsport in allen Facetten ist ein vorzügliches Medium dafür. Außerdem ist da auch noch dieser unbeschreibliche JDAV-Spirit voller Energie, Freude und Wertschätzung.

 

Was tust du, um bei deiner Tätigkeit dem Nachhaltigkeitsgedanken gerecht zu werden?

Sarah: In so einem Kursjahr können bei mir schon um die 30.000 Fahrtkilometer zusammenkommen. Da kann ich durch meine Entscheidungen das Meiste bewirken. Ich reise seit vielen Jahren zu sämtlichen Kursen inklusive kompletter Ausrüstung mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Das ist logistisch eine Herausforderung, aber machbar. So möchte ich auch andere motivieren.