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#100menschen - Januar bis März 2019

Wer war dabei?

Damit die Aktion übersichtlich bleibt, haben wir hier alle Teilnehmer*innen von "100 Jahre - 100 Menschen" aus Januar bis März 2019 zusammengefasst.

 

Viel Spaß beim Stöbern!

 

#100menschen: Jann Oetting

Heute stellen wir euch vor:

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Jann Oetting ist heute Forstbetriebsleiter bei den Bayerischen Stattforsten. Früher einmal, als Jugendlicher, war er ab 1984 in der „Jugend C“ der Sektion München. Später dann in der gleichen Sektion selbst als Jugendleiter der „Jugend F“ tätig.   Was habe ich durch die JDAV gelernt? Gelernt habe ich eigentlich so alles, was man für die Berge so braucht. Und kennengelernt habe ich durch die JDAV meine heutige Frau! 

#100menschen: Landesjugendleitung Sachsen

Heute stellen wir euch vor:

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Wie beschreiben wir die JDAV in 3 Worten? (Gemeinschaft) Offenheit, Vielfalt und Toleranz 

#100menschen: Tom Strobl

Heute stellen wir euch vor:

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Was ist für mich die JDAV? Die JDAV war schon in meiner Jugend in den 70iger und 80iger Jahren für mich sehr wichtig und hat letztendlich mein ganzes Leben geprägt. Die Begeisterung für die Berge, die Liebe zur Natur, der offene Blick für die Welt und dann meinen Beruf als Geschäftsführer Mountain Equipment Deutschland, habe ich der JDAV zu verdanken.   Was habe ich durch die JDAV gelernt? Standplatzbau im Karwendelbruch und Spuranlage im frischen Tiefschneehang. Wertvolle alpine Erfahrungen, die ich jeden Tag anwende, gerade bei komplizierten Rahmenbedingungen: wo stehe ich, wo will ich hin. 

#100menschen: Janina Praass

Heute stellen wir euch vor:

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Was mache ich am liebsten in den Bergen? Im Sommer am liebsten bergauf, vorrangig zum Klettern (sowohl zum Sport- als auch zum Alpinklettern), an "Ruhetagen" auch mit dem Mountainbike. Im Winter habe ich auf 2 Brettern bergab den meisten Spaß.   Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Jugendfahrt Alpinklettern Mai 2018: Mit dabei u.a. ein Jugendlicher aus meiner ehemaligen Gruppe, der als Kind im Klettertraining noch ein ganz schöner Unruhestifter war. Nach nur einigen Tagen Übung bin ich mit ihm in Wechselführung eine Mehrseillänge im 7. Grad in unbekanntem Gelände geklettert. Wegfindung, Standplatzbau, Klettern (und Fotos machen) hat alles super funktioniert und ich konnte mich 100% auf ihn verlassen. Da bin ich vor Stolz fast geplatzt. 

#100menschen: Gerhard Wagner

Heute stellen wir euch vor:

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Was unterscheidet die JDAV vom DAV? Was macht die JDAV besonders? Jugend leitet Jugend auf der Basis der Erziehungs- und Bildungsziele.   Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Die Ablehnung der Olympiabewerbung durch die JDAV hat den DAV daran erinnert, dass er auch den Umweltschutz zur Aufgabe hat.   Biwak oder Hütte? Was würdest du wählen? Biwak - Wer braucht schon ein Berghotel mit Halbpension wenn es den Sternenhimmel gratis gibt! 

#100menschen: Franziska Giffey

Heute stellen wir euch vor:

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Auch Bundesministerin Dr. Franziska Giffey ist Teil unseres Jubiläumsprojekts "100 Jahre - 100 Menschen" und hat uns ein paar Fragen bearbeitet:   Was zeichnet die JDAV aus? Die JDAV hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Seit 2006 hat sie ihre Mitgliederzahl auf rund 336.000 junge Menschen verdoppelt und somit den Beweis erbracht, dass Jugendverbände auch heute noch große  Bindungskraft entfalten können. Das Anliegen,mittels Bergsport sowie durch Berg- und Naturerlebnisse junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, ist sehr begrüßenswert. So lernen die JDAV-Mitglieder einerseits einen verantwortungsvollen Umgang mit sich und der Gruppe am Berg, am Fels oder in der Kletterhalle, andererseits auch den Respekt vor und den Schutz der Natur. Besonders beeindruckend finde ich, wie sehr die JDAV bundesweit aktiv ist und auch in den alpenfernen Sektionen erfolgreiche Jugendarbeit geleistet wird. Ich freue mich, dass die JDAV in den letzten Jahren verstärkt auch gesellschaftspolitische Themen wie Förderung von Demokratie und Partizipation, Inklusion, Geschlechtergerechtigkeit sowie nachhaltiges Handeln in den Mittelpunkt ihres Handelns gerückt und dazu Positionen entwickelt sowie Projekte umgesetzt hat. 

#100menschen: Klaus Umbach

Heute stellen wir euch vor:

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Klaus Umbach war vor seiner Tätigkeit als Bundesjugendleiter von 1984-1988 auch Jugendleiter seit 1974 sowie in der Landesjugendleitung NRW. Hier beantwortet er uns nun ein paar Fragen zu siner Zeit in der aktiven Jugendarbeit:   Was habe ich durch die JDAV gelernt? Nicht nur als Person habe ich viele Kompetenzen erworben, die mir in meinem Leben enorm geholfen und mich zum Handeln, auch in komplexen Situationen, befähigt haben. Auch für meine berufliche Arbeit konnte ich wesentliche Fähigkeiten erwerben wie Planungskompetenzen, politische Strategien, Gremienarbeit aber auch rhetorische Fähigkeiten, Konzepte zu schreiben und komplexe Sachverhalte zu durchschauen. Letztlich wurde auch die Motivation grundgelegt, sich ehrenamtlich zu engagieren und sich für andere, für gesellschaftliche Anliegen einzusetzen. 

#100menschen: Leitungsteam der Jubi Hindelang

Heute stellen wir euch vor:

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Biwak oder Hütte? Was würdet ihr wählen? Biwak! Eines der intensivsten Erlebnisse in den Bergen ist eine Nacht unter freiem Himmel. Sie lebt von Reduktion und Einfachheit und bietet eine willkommene Gelegenheit mit unserer inneren und äußeren Natur in Kontakt zu kommen. Gerade diese elementare Resonanzerfahrung beugt den weitverbreiteten Entfremdungstendenzen in unserer Gesellschaft vor. Wichtig ist, dass die Aktion selbstbestimmt gewählt, gut und vor allem naturverträglich geplant wird, und am richtigen Ort stattfindet. Erstaunlich ist, wie man mit ganz wenig sehr viel erleben kann. Wir wünschen uns, dass Biwakieren auch für zukünftige Generationen noch möglich ist! Denn Biwak heißt: Einfach intensiv(er)leben! 

#100menschen: Landesjugendleitung des LV Baden-Württemberg

Heute stellen wir euch vor:

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So viel Einsatz für das Jubiläum: Die Landesjugendleitung Baden-Württemberg hat uns nicht nur unsere Fragen beantwortet, sondern auch gleich eine menschliche "100" dargestellt.   Wie beschreiben wir die JDAV in 3 Worten? frisch, frech, fölligabsurd (kein Schreibfehler, soll so sein)   

#100menschen: Werner Birkl-Frischhut

Heute stellen wir euch vor:

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Was mache ich am liebsten in den Bergen? Abseits vom Mainstream unterwegs sein, Wildnis und Einsamkeit suchen, die man auch in den Alpen ab und zu findet.   Was zeichnet die JDAV aus? Viele wundervolle Menschen, die eine gemeinsame Begeisterung teilen und eine hohe Bereitschaft haben, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.   Was wünsche ich mir von der JDAV in Zukunft? Ich wünsche mir, dass die JDAV weiter eigenständig und selbstbestimmt ihren Weg geht und Entwicklungen in DAV und Gesellschaft auf der Grundlage ihrer Werte und Ziele mitbestimmt und gestaltet. 

#100menschen: AOK Bayern

Heute stellen wir euch vor:

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Welche Werte verbinde ich mit der JDAV? Nachhaltigkeit, weil die JDAV ihren Teil dazu beiträgt, dass die Alpen ökologisch, ökonomisch und sozial intakt bleiben. Toleranz, weil in der JDAV Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit respektiert werden. Verantwortung, weil die JDAV diese übernimmt, um junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern.  

#100menschen: Ulrike Stöffelmair

Heute stellen wir euch vor:

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Was unterscheidet die JDAV vom DAV? Was macht die JDAV besonders? Sowohl DAV als auch JDAV haben den Bergsport und den Naturschutz als Kerngedanken. Die JDAV hat sich zusätzlich noch weitere sehr wichtige Aufgaben gegeben. Bei der Jugend wird die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen groß geschrieben. Wir wollen unsere Kinder zu verantwortungsbewussten Bergsportlern und zu engagierten, sozialen und toleranten Menschen erziehen, die später selbst diese Werte leben und weitergeben. 

#100menschen: Alisa Mielke

Heute stellen wir euch vor:

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Was ist für dich die JDAV? Der perfekte Ort um Gleichgesinnte zu treffen! Egal ob für alle möglichen alpinen Unternehmungen oder für politische Anliegen. Als einer der größten Jugendverbände in Deutschland ist es ja durchaus möglich + notwendig Stellung zu gesellschaftlich relevanten Themen beziehen.   Was habe ich durch die JDAV gelernt? Mich was zu trauen und Verantwortung zu übernehmen. Zum Beispiel die "Wilden Murmeltiere" (schöne Grüße an dieser Stelle!) auf Skitour zu führen oder in eine Gletscherspalte zu hüpfen (am Seil natürlich;-)). Aber auch, meine Meinung einzubringen oder vor vielen Leuten zu reden.   Biwak oder Hütte? Was würdest du wählen? Ganz klar Biwak! Die Einsamkeit und Naturnähe find ich einfach grandios... wobei Winterraum ist auch ganz cool, da kann man's schön warm machen :-) 

#100menschen: Andreas Krome

Heute stellen wir euch vor:

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Biwak oder Hütte? Was würdest du wählen? Hütte - weil eine Hütte größer ist und gemütlicher als ein Zelt/Biwak.   Wie beschreibe ich die JDAV in 3 Worten? motiviert, engagiert, nachhaltig   Was unterscheidet die JDAV vom DAV? Was macht die JDAV besonders? Die JDAV ist im Gegensatz zum DAV jugendorientiert und richtet Interessen, Projekte etc. nach den Wünschen der Mitglieder. 

#100menschen: Sebastian Balaresque

Heute stellen wir euch vor:

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Was habe ich durch die JDAV gelernt? In der Jugendgruppe habe ich gelernt, zu klettern, die Natur zu verstehen und zu lieben, Verantwortung zu übernehmen.  

#100menschen: Tobias Rau

Heute stellen wir euch vor:

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Was habe ich durch die JDAV gelernt? Das ist eine sehr persönliche Frage, an deren Antwort ich jeden gerne teilhaben lassen will: Durch die JDAV habe ich gelernt, ein normales Maß an den Anspruch meiner Klettertouren zu legen. Früher mussten meine Kletterrouten immer extrem schwer oder gefährlich sein, heute steht der Faktor Spaß mit Freunden mehr im Vordergrund. Und dafür bin ich sehr dankbar, das erkannt und gelernt zu haben...   Was mache ich am liebsten in den Bergen? Hm, ganz unterschiedliche Sachen: ich gehe generell gerne mit Freunden in die Berge sei es klettern, oder einfach nur eine normale Bergtour. Ich genoß aber auch sehr das Wochenende als ich in der Schweiz einmal strahlen (Mineralien sammeln mit Hammer und Meißel) war, und würde so was gerne öfter machen.   Biwak oder Hütte? Was würdest du wählen? Ganz klar Biwak, am liebsten im Winter (und am besten noch in Norwegen ;-), wenn's so richtig schön zapfig kalt ist... 

#100menschen: Landesjugendleitung Nord

Heute stellen wir euch vor:

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Heute stellt sich die Landesjugendleitung Nord vor. Nicht schriftlich - nein. In einem kleinen Video. Seht selbst! 

#100menschen: Nadine und Sebastian (FÖJ-ler*in) der Jubi Hindelang

Heute stellen wir euch vor:

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Was unterscheidet die JDAV vom DAV? Was macht die JDAV besonders? Eine Unterscheidung der JDAV vom DAV lässt sich vor allem an deren weniger konservativen Zielen erkennen, aber auch am Fokus auf Jugendarbeit am Berg statt Leistungssport.   Was wünschen wir der JDAV für die nächsten 100 Jahre? Für die nächsten 100 Jahre wünschen wir der JDAV, dass es auch in Zukunft viele Ehrenamtlich engagierte geben wird, die die Vereinsarbeit ermöglichen. 

#100menschen: Roland Stierle

Heute stellen wir euch vor:

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Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Mit Ausgang der 1970ziger Jahren - ich  war damals Jugendleiter - entwickelte sich die JDAV inhaltlich diversifizierter als der Erwachsenenverband, was politisches Engagement anbelangte und nicht selten in Provokationen gipfelte. Das bergsportliche Engagement trat damals zu meinem größten Bedauern in den Hintergrund und die Haltung zum Leistungs- und Wettkampfsport war ziemlich oppositionell. So um die Jahrtausendwende gewann schärferes Klettern besonders in der JDAV BaWü wieder an "Wert" und die Rückbesinnung darauf hat bei mir Freude ausgelöst. 

#100menschen: das Knotenpunkt-Team

Heute stellen wir euch vor:

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Wie beschreiben wir die JDAV in 3 Worten? wortgewand, neben dem Tellerrand, unverzichtbar   Was unterschiedet die JDAV vom DAV? Was macht die JDAV besonders? DAV = Panorama JDAV = Knotenpunkt   Biwak oder Hütte? Was würdet ihr wählen? Bei 1 Woche in den Bergen: 4x Biwak, 2x Hütte, 1x Selbstversorgung   Auf dem Bild zu sehen (v.l. im Uhrzeigersinn): Tina Sehringer, Pia Weilbach, Josef Hell, Stephanus Stahl, Silvan Metz, Simon Keller Nicht zu sehen, aber trotzdem im Knotenpunkt-Team: Johannes Branke, Daniela Erhard, Johanna Stuke, Thomas Ebert 

#100menschen: Hannes Boneberger

Heute stellen wir euch vor:

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Was unterscheidet die JDAV vom DAV? Was macht die JDAV besonders? Das "J" :-) Ich glaub ja, das der Unterschied gar nicht so groß ist. Viele Menschen, die jetzt im DAV aktiv sind waren das ja früher auch in der JDAV oder haben sich woanders für die Jugendarbeit eingesetzt. Die damit verbundenen Überzeugungen und Werte gibst du ja nicht einfach an der Tür zum Besprechungszimmer ab. Der größte Unterschied ist glaube ich der, das die JDAV sich zu aller erst um die Belange der Jugend kümmern kann und damit weniger verschiedene Interssen unter ein Hut bringen muss. 

#100menschen: Pia Mayr

Heute stellen wir euch vor:

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Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Schöne Wochenenden auf der Hütte am See im Sommer, wo wir coole Sachen erlebt haben!   Warum ist die Jugendarbeit im Alpenverein so wichtig? Um die Jugend an den Umgang mit der wertvollen Natur heranzuführen. Ihnen tolle Erlebnisse in der Natur zu schenken, dass sie es uns wert ist zu schützen, damit wir auch in 100 Jahren noch so schöne Berge haben.   Biwak oder Hütte? Was würdest du wählen? Hütte, weil sie für mich praktischer als ein Biwak ist und ich schöne Erinnerungen (und Erlebnisse) an "unsere" DAV-Hütte habe. 

#100menschen: Marc-Steffen Zwisele

Heute stellen wir euch vor.

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Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Eine 10 Tage Gletschertour mit Zelt und Selbstversorgung in den Ötztaler Alpen, als ich gerade 1 Jahr bei der Jugendgruppe der Yetis war. Berge pur zu siebt mit 2 Jugendleiter*innen und meine ersten 3000er.   Was ist für mich die JDAV? Meine Jugendgruppe die Yetis, mit denen ich durch dick und dünn bin und in den letzten 10 Jahren von Mehrseillängen in den Alpen über Boofen im Elbi bis zu Zeltwanderungen in Norwegen eigentlich schon alles gemacht habe.   Biwak oder Hütte? Was würdest du wählen? Biwak oder eigentlich noch lieber eine Selbstversorger Hütte, die es leider viel zu wenig gibt. 

#100menschen: Caroline Lohmann

Heute stellen wir euch vor:

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Was habe ich durch die JDAV gelernt? Durch die JDAV habe ich gelernt, für meine Meinung und die der anderen einzustehen. Außerdem habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen, erst für mich und meinen Kletterpartner, später dann auch für meine Gruppe und nun für die gesamte Sektionsjugend. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass diese Menschen mir vertrauen und deshalb mein Bestes zu tun, dieses Vertrauen - egal ob von einer Person oder einer ganzen Gruppe - nicht zu enttäuschen.   Was war mein schönstes Erlebnis mit der JDAV? Mein schönstes Erlebnis mit der JDAV war definitiv meine erste Jugendfreizeit. Ich war als Kind nie auf einer solchen Freizeit, deshalb war es für mich eine ganz neue Erfahrung, diese nun zu organisieren und zu begleiten. Es hat mich unheimlich stolz gemacht, dass wir es geschafft haben, dass alle Kinder an diesem Wochenende unheimlich viel Spaß hatten, wir alle auftretenden Probleme lösen konnten und die meisten Kinder sogar noch etwas gelernt haben. Darüber hinaus hatten auch wir Betreuer eine unheimlich tolle Zeit.   Warum ist die Jugendarbeit im Alpenverein so wichtig? Schon heute beschwert sich der Alpenverein über einen Mangel an Ehrenamtlichen, und allgemein wird sich immer häufiger beschwert, dass die heutige Jugend zwar immer medieninteressierter wird, aber ihre Verbindung zur Natur mehr und mehr verliert. In der Jugendarbeit haben wir die Chance, Kinder und Jugendliche genau dafür zu sensibilisieren und zu begeistern. Wir können ihnen unsere Faszination zur Bergwelt - und somit zu nahezu unberührter Natur -  näher bringen und so hoffentlich ihr Bewusstsein für deren Wert schärfen. Wenn wir das schaffen, werden auch sie später diese Werte weitervermitteln.