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Online-Reservierung: Der schnellste Weg zu deiner Schulung

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Egal ob Grundausbildung, Fortbildung oder Aufbaumodul: die Online-Reservierung ist die schnellste Art der Anmeldung. Seit Dienstag, den 24.10.2017, 17:00 Uhr sind alle Schulungen für 2018 im Reservierungssystem freigeschaltet. Natürlich kannst du dich auch weiterhin ohne Online-Reservierung mit dem Anmeldeformular anmelden, allerdings kann es bei der Bearbeitung zu Verzögerungen kommen, sodass im schlimmsten Fall dann deine Wunsch-Schulung schon voll ist. Dennoch: Wartelistenplätze können sich lohnen. 

Aufbaumodul: allgemeine Infos

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Aufbaumodule dienen dem Erwerb von fachsportlichen Zusatzqualifikationen. Neben der Wissensvermittlung geht es um die Fähigkeit zur Durchführung von Kursen und Führungen im jeweiligen alpinen Bereich. Einige Aufbaumodule werden bei Bestehen in der Trainerausbildung des DAV angerechnet (nähere Informationen unter www.jdav.de/schulungen/infos). 

Aufbaumodul Skibergsteigen 1

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Dieses Aufbaumodul richtet sich an Jugendleiter*innen, die schon über mindestens zwei Jahre Erfahrung mit Ski- oder Snowboardtouren verfügen, bislang aber noch keine oder wenig Leitungserfahrung in diesem Bereich haben. Dabei werden Grundlagen der Tourenplanung, Gruppenleitung und Führungstechnik im winterlichen Gebirge gelegt. Erkennen und Beurteilen der Lawinengefahr, wirksame Methoden zum Risikomanagement und Kompetenz in der winterlichen Bergrettung werden erarbeitet und eingeübt. Im Verlauf des Aufbaumoduls wird die Lehreignung und Führungstätigkeit der Teilnehmer*innen trainiert und ausgebaut. Am Kursende erfolgt ein Abschlussgespräch mit individueller Eignungsempfehlung. 

Aufbaumodul Mountainbike 2

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Das Führen und Begleiten von MTB-Aktivitäten stellt hohe Anforderungen an die Risiko- und Entscheidungskompetenz der Gruppenleitung. Die konsequente Organisation der Gruppe, ein angemessener Führungsstil, eine gute Orientierung, technisches Knowhow und das eigene Fahrkönnen sind wichtig für eine gelingende Gruppenunternehmung. In diesem Aufbaumodul lernst du alles was wichtig ist, um Gruppen auch bei anspruchsvolleren MTB-Aktionen verantwortungsvoll begleiten zu können. 

Aufbaumodul Sportklettern 1 outdoor

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Das Aufbaumodul 1 dreht sich hauptsächlich um die Themen Sicherung und Sicherheit. Nach wie vor boomt das Sportklettern, nicht nur in den Kletterhallen sondern auch am Fels.  Gerade in diesem Bereich tun sich - auch fernab der Alpen - für den*die Jugendleiter*in viele Möglichkeiten auf, aktive und attraktive Jugendarbeit zu leisten und gleichzeitig einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur zu praktizieren. Dieses Aufbaumodul ist für alle gedacht, die erfahren im Sportklettern sind und sich für die kompetente Leitung von Sportkletterkursen am Fels und Kletterausfahrten mit der Jugendgruppe fit machen wollen. Zur Anerkennung des Kurses als Aufbaumodul zeigt der*die Teilnehmer*in seine*ihre Fähigkeiten sowohl unterwegs als auch in Lehrübungen – die persönliche Einschätzung der Teamer*innen über den ganzen Kurszeitraum entscheidet. Am Kursende steht ein persönliches Abschlussgespräch mit individueller Eignungsempfehlung. 

Aufbaumodul Sportklettern 2

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Das Aufbaumodul 2 dreht sich hauptsächlich um die Themen Förderung und Training. Sportklettern boomt. Überall finden wir stark frequentierte Kletterhallen, und immer mehr Kinder und Jugendliche klettern manchem*r erfahrenen Alpinist*in „davon“. Ziel dieses Aufbaumoduls „Sportklettern 2“ ist es, den ambitionierten Jugendleiter*innen unter euch, Methoden und Kenntnisse an die Hand zu geben, die euch im Handlungsfeld „Sportklettern“ befähigen sollen, Ausbilder- und Trainertätigkeiten in einem angemessenen Umfang auszuüben. Außerdem wollen wir gemeinsam verschiedene spielerische Aktionen durchführen und - nicht zuletzt - lernen, sensibel mit dem eigenen Leistungsbegriff umzugehen.  Logischerweise müsst ihr zu diesem Kurs bereits verschiedene Voraussetzungen mitbringen und euch darauf einstellen, dass diese im Kursverlauf auch überprüft werden (Lehreignung, persönliches Kletterkönnen Rotpunktniveau 7. Grad UIAA). Zur Anerkennung des Kurses als Aufbaumodul zeigt der*die Teilnehmer*in seine Fähigkeiten unterwegs und in Lehrübungen – die persönliche Einschätzung der Teamer*innen über den ganzen Kurszeitraum entscheidet. Am Kursende steht ein persönliches Abschlussgespräch mit individueller Eignungsempfehlung. 

Aufbaumodul Alpinklettern

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Die Leitung von Gruppenfahrten in alpinen Plaisirrouten verlangt vom*von der verantwortlichen Jugendleiter*in umfassendes persönliches Können und alpine Leitungskompetenzen. Auf der Schulung wird spezielles Know How und Risikomanagement vermittelt, um eigenverantwortlich leichte bis mittelschwere alpine Felsfahrten mit kleinen Gruppen durchführen zu können. Im Verlauf des Aufbaumoduls wird die Lehreignung und Führungstätigkeit der Teilnehmer*innen überprüft. Am Kursende erfolgt ein Abschlussgespräch mit individueller Eignungsempfehlung.   

Aufbaumodul Hochtouren 1

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Das Aufbaumodul Hochtouren 1 soll Jugendleiter*innen dazu befähigen, ihr bereits erworbenes alpines Können einzusetzen, um technisch weniger schwierige Hochtouren mit der Kinder- und Jugendgruppe verantwortlich planen und durchführen zu können. Der Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung, Schulung und Betreuung der Gruppe bei Gletschertouren sowie sorgfältiges Entscheiden über adäquate Maßnahmen zur Risikominimierung. Anspruchsvollere Hochtouren mit Felsanstiegen und entsprechenden Sicherungstechniken werden im Aufbaumodul Hochtouren 2 behandelt. Im Verlauf des Aufbaumoduls wird die Lehreignung und Führungstätigkeit der Teilnehmenden trainiert und überprüft. Am Kursende erfolgt ein Abschlussgespräch mit individueller Eignungsempfehlung. 

Aufbaumodul Sportklettern 1 indoor

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Das AM 1 dreht sich hauptsächlich um die Themen Sicherung und Sicherheit. Nach wie vor boomt das Sportklettern, gerade auch an künstlichen Kletteranlagen. Hier tun sich für den*die Jugendleiter*in - auch fernab der Alpen - viele Möglichkeiten auf, aktive und attraktive Jugendarbeit zu leisten: deshalb gibt es dieses Jahr erstmals das AM 1 Sportklettern als "indoor"-Variante. Dieses Aufbaumodul ist für alle gedacht, die erfahren im Indoor-Klettern sind und sich für die kompetente Leitung von Sportklettergruppen und -kursen fit machen wollen. Zur Anerkennung des Kurses als Aufbaumodul zeigt der*die Teilnehmer*in seine*ihre Fähigkeiten sowohl unterwegs als auch in Lehrübungen – die persönliche Einschätzung der Teamer*innen über den ganzen Kurszeitraum entscheidet. Am Kursende steht ein persönliches Abschlussgespräch mit individueller Eignungsempfehlung. 

Aufbaumodul Mountainbike 1

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Das Mountainbiken wird in immer mehr Jugendgruppen fester Bestandteil der gemeinsamen Unternehmungen. Die Grundlagen um MTB-Aktivitäten angemessen Führen und Begleiten zu können lernst du in diesem Aufbaumodul: Risikobewusstsein, das eigene fahrtechnische Können, Führungstechnik, Entscheidungskompetenz und Orientierung sind die wesentlichen Themen im Aufbaumodul 1. 

Aufbaumodul Bergsteigen

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Das Aufbaumodul Bergsteigen soll Jugendleiter*innen dazu befähigen, Bergtouren mit der Gruppe verantwortlich planen und durchführen zu können. Im Verlauf des Aufbaumoduls wird die Lehreignung und Führungstätigkeit der Teilnehmer*innen trainiert und überprüft. Am Kursende erfolgt ein Abschlussgespräch mit individueller Eignungsempfehlung und schriftlicher Beurteilung. 

Aufbaumodul Sportklettern 3

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Das Aufbaumodul 3 dreht sich hauptsächlich um die Themen Leistungsgruppen und Wettkampf. Der*die Jugendleiter*in von heute weiß: Motiviert trainieren kann einen riesen Spaß machen und ist für viele Jugendliche heute selbstverständlich. Gleichzeitig werden die zahlreichen bundesweit stattfindenden Kletter- und Boulderwettkämpfe immer beliebter. Ein tolles Betätigungsfeld für Jugendgruppen. Ziel des Aufbaumoduls Sportklettern 3 ist es, eure Kompetenzen als Trainer*in zu stärken und euch für die wichtige Betreuerrolle auf Wettkämpfen fit zu machen. Zur Anerkennung des Kurses als Aufbaumodul zeigt der*die Teilnehmer*in seine Fähigkeiten im Kursverlauf und in der Gestaltung praktischer Trainingssequenzen – die persönliche Einschätzung der Teamer*innen über den ganzen Kurszeitraum entscheidet. Am Kursende steht ein persönliches Abschlussgespräch mit individueller Eignungsempfehlung. 

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