Allgemeines
Hinter dem "Knotenpunkt" steckt zum einen das Jugendreferat der JDAV und die Redaktion des "DAV Panorama", die über die Redaktionstermine wachen, redigieren, koordinieren usw. Zum anderen steckt das ehrenamtliche Redaktionsteam der JDAV dahinter, die sich die Köpfe über die Themen zermartern, Artikel schreiben, recherchieren, diskutieren u.v.m. Wer derzeit alles im Team mitmischt, ist nachstehend aufgelistet. Das Redaktionsteam trifft sich alle 6-8 Wochen zu einem Abendtermin in München und 1-2 mal jährlich zu einem Wochendworkshop. Das Redaktionsteam freut sich über jedes gelungene Heft, über positive Rückmeldungen und über neue Gesichter. Wenn Dir Text und Bild liegen und Du mal reinschnuppern möchtest, dann melde Dich per e-mail bei:
horst.laenger@alpenverein.de
Das Redaktionsteam

Johanna Stuke stammt aus Oberbayern und stolperte 2004 mit
ihrer Design-Diplomarbeit ins Knotenpunkt-Team. Nachdem sie
sich das Layout des Magazins gründlich vorgeknöpft hatte,
wechselte sie auf die andere Seite und schreibt seither im
Redaktionsteam. Ihre heimliche Liebe sind Foto-Love-Stories.
Im Moment studiert sie in Schwäbisch Gmünd die Schwaben
(und für den MA) und macht die Gegend auf dem Rad oder
kletternderweise unsicher. Wenn nicht gerade Winter ist und
außer Ski- und Boardtouren (und dem langen Weg in die Berge)
nichts anderes ins Leben passt!

Philipp Radtke ist sozusagen der Redaktionsteam-Opa (ü30).
Auch wenn er dem wirklich jugendlichen Alter schon ein wenig
entwachsen ist (das merkt er zum Beispiel daran, dass er mit
japanischen Manga Comics, welche die Jugend anscheinend
ja so gut findet, so gar nichts mehr anfangen kann), ist er
immer noch begeistert beim Basteln des Knotenpunkts dabei.
Wenn er mal wieder ganz knapp am Abgabetermin scheitert, l
iegt das meistens daran, dass er sich mal wieder im Gebirge
rumtreibt. vorzugsweise tut er dies auf Ski, im Fels oder auf
dem Mountainbike - Wanderschuhe hat er schon seit Jahren nicht mehr.

Ulrike Maurus wurde im schönen Allgäu geboren.
Noch heute verbringt sie dort gerne ihre Zeit beim
Wandern oder Klettern, wenn sie nicht gerade ihrem
Studium nachgeht. Zwischen Umzugsstress und
Immatrikulation flatterte vor einigen Jahren eine
"Panorama"-Ausgabe ins Haus. Mit dabei: ein
Mitarbeiteraufruf des Knotenpunkt-Teams, der sein
Ziel nicht verfehlte ... Seitdem hat Ulrike Spaß an der
Redaktionsarbeit, vor allem, wenn es darum geht,
Dinge einmal aus ganz anderen Blickwinkeln zu betrachten.

Margret Hornsteiner ist im Schatten des Karwendel aufgewachsen
und stellte irgendwann fest, dass man rauf auf die Berge muss,
um einen besseren Blick auf alle Dinge zu bekommen. Auch wenn
es Margret immer wieder in die Ferne zieht, freut sie sich jedes Mal,
wenn die vertrauten Gebirgszüge am Horizont auftauchen. Beim
Knotenpunkt ist Margret seit zwei Jahren und geht dabei am liebsten
den großen Fragen nach - was macht die Faszination der Berge aus,
was trebit Menschenmassen auf die Gipfel und warum ist es so wichtig,
welche Klamotten man dabei trägt?

Thomas Ebert aus dem bayerischen Alpenvorland studiert Geschichte
und Neuere deutsche Literatur an der LMU München. Der 21-jährige
schreibt seit 2006 für den Knotenpunkt, vor allem über alpinistische
Themen. Für Westalpenfahrten lässt er (fast) alles stehen und liegen,
klettert lieber in schattigen Eiswänden als an bunten Plastikgriffen.
Thomas Ziele für die nächsten Jahre: 4000-Liste erweitern,
Magisterprüfung bestehen, Ausbildung zum Fachübungsleiter machen.

Stefan Hoh - ein Exot in vielerlei Hinsicht. Setzt als gebürtiger
Allgäuer sprachliche Akzente in der Münchener Knotenpunkt-Redaktion.
Seine bevorzugte alpine Spielart: Der Berglauf. Neue Einsichten
sucht der 24-jährige schon auch mal in spartanischen Rucksacktouren.
Besonders dreist: Beansprucht als Württemberger die Benennung
bayerischer Gipfel mit zweideutigen Namen. Nach massiver medialer
Resonanz in die Schweiz emigriert und dort als Auslandskorrespondent
tätig. Im bürgerlichen Leben studierter Lebensmitteltechnologe.
Seine Motivation: Mehr als nur Tütensuppe am Berg.

Katrin Lederer, aus Preußenland, kam vor 8 Jahren nach München.
In Bayern gefällt es ihr so gut, dass sie sich nicht mehr vorstellen
kann, in ihre Heimat zurückzukehren. Die Berge hat sie erst vor fünf
Jahren für sich entdeckt. Das Klettern und Bergsteigen kommen ihrem
unglaublichen Bewegungsdrang sehr entgegen. Mit dem Skifahren hat
sie letztes Jahr angefangen, nach dem Motto "Für etwas Neues ist man
nie zu alt" (-ihr Alter verrät sie nicht). Neben dem Bergsport hat sie
auch ganz andere Leidenschaften wie Flamenco, Goldschmieden und
gutes Essen zum Beispiel.

Daniela Erhard ist in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen und hat
die Berge erst im Studium in Konstanz kennen gelernt. Seitdem
kann sie sich ein Leben außerhalb Süddeutschlands nur noch schwer
vorstellen. Bei Knotenpunkt ist Daniela seit März 2008, nachdem
sie die Redaktion mit einer Kletterwand aus Mürbteig bestochen hat.
Ein Dreivierteljahr später hat die Biologin ihren Laborkittel an den
Nagel gehängt, um sich auch beruflich voll und ganz dem Schreiben
zu widmen. Experimentiert wird jetzt nur noch in der KÜche, z.B. mit
alpinen Pizzavariationen - natürlich exklusiv für Knotenpunkt.

Thomas Hudler, aufgewachsen im Chiemgau und wohnhaft in München, kam 2009 durch Vertretung eines anderen Autors zum Knotenpunkt-Team. Als Berg- und Bergsportbegeisterter ist er oft in den Bergen und an den Felsen rund um München unterwegs, am liebsten beim Klettern, Skitourengehen und seit neuestem auch beim Mountainbiken. Als weiterer Angehöriger der Generation Ü30 werden die sinkende Trainingsmotivation und der Fanatismus in den Einzelbereichen mit einer stärkeren Streuung der Bergsportaktivitäten kompensiert.
Beruflich ist er bei der Versicherungskammer Bayern beschäftigt, die durch ihre günstige Lage im Münchner Süden auch mal einen Abstecher in die Berge oder an einen Felsen nach der Arbeit ermöglicht.

Julia Deischl, Baujahr 1985, stammt aus der idyllischen Hauptstadt Niederbayerns. Seit geraumer Zeit studiert sie nordische Philologie, Ethnologie und Neuere deutsche Literatur an der LMU München. Sie liebt nicht nur die Berge, sondern auch die skandinavischen Fjordlandschaften oder die venezolanische Steppe. Nach einer intensiven Skifahrerjugend erkannte sie die unbestreitbare Überlegenheit des Snowboards und wechselte die Bretter. Julia ist erst vor kurzem zur Knotenpunktredaktion gestoßen und will noch richtig durchstarten.

Nina Schneider aus München kam nach einem Praktikum in der Panorama-Redaktion zum KnotenpunktTeam. Schon mit ihren Eltern war sie früher auf kleineren Touren unterwegs, ausschlaggebend für ihre Bergbegeisterung waren aber die Mehrtagestouren, die ein Bio-Lehrer an ihrer Schule jedes Jahr in den Projekttagen anbot. Von der siebten oder achten Klasse an war sie jedes Jahr dabei und machte dann im Lauf der Zeit auch immer mehr eigene Touren. In den Bergen zu sein ist für sie wie Kurzurlaub: sie kann da da total abschalten und geht deshalb sooft wie möglich raus - das heißt, soweit es Arbeit und Uni zulassen. Logisch, dass sie in ihren Urlauben am liebsten Berge (Mehrtages-Wanderungen, Tagestouren, Klettern, ...) und Wasser (Kanu-Touren, Tauchen, ...) mit dem Kennenlernen von Land & Leuten verbindet - besonders gerne in Schweden und Norwegen, weshalb sie auch als Nebenfach Skandinavistik (Schwedisch) studiert.