Skibergsteigen

 
Skibergsteigen ist eine Bergsportdisziplin, die mehrere alpine Sportarten auf faszinierende Art und Weise miteinander verbindet. Viele klassische Ski- und Skihochtouren beinhalten neben dem Aufstieg und der Abfahrt mit Skiern auch Passagen, die Fels-, Eis- oder kombinierte Kletterei verlangen. Neben der Orientierung im Gelände erfordert das Skibergsteigen die laufende Beurteilung der Lawinengefahr und macht jede Skitour und Variantenabfahrt zu einem anspruchsvollen Unternehmen. Zusätzlich zu den entsprechenden konditionellen, technischen und taktischen Fähigkeiten erfordert das Skibergsteigen ein großes Maß an Wissen und Erfahrung. Auch das Abfahren abseits gesicherter Pisten setzt Fahrkönnen in unterschiedlichsten Schnee- und Geländesituationen voraus.
 
 
Trotz oder gerade wegen dieser vielschichtigen Anforderungen zieht es jeden Winter unzählige Skibergsteiger und Freerider von den Pisten weg zu den unberührten Hängen des verschneiten Hochgebirges. Ob ein unverspurter Tiefschneehang, ein leicht aufgefirnter Steilhang oder ein weites Gletscherbecken, jede Skitour und Variantenabfahrt bietet unverwechselbare Abfahrtserlebnisse in einer ursprünglichen Gebirgslandschaft.
Skibergsteigen wird aus einer Vielfalt von Motiven und mit unterschiedlichen Zielen betrieben. Ob als Trend- oder Risikosport, Wettkampfsport, aus Motiven wie Abenteuer oder Erholung, Geselligkeit oder Einsamkeit - fest steht, Skibergsteigen ist gefragt wie nie zuvor!
Durch die stetig wachsende Zahl der Skibergsteiger und vor allem der Freerider entstehen aber auch Probleme. Wald und Wild sind sensibel auf die Störeinflüsse durch Skifahrer und Snowboarder die in ihren angestammten Lebensraum eindringen und es gilt hier durch rücksichtsvolles und überlegtes Verhalten Skitouren und Variantenabfahrten im Einklang mit dem berechtigten Anliegen eines sinnvollen Naturschutzes durchzuführen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Geschichte
Die Ursprünge des Skibergsteigens sind zugleich die des alpinen Skisports, als es noch keine technischen Aufstiegshilfen, wie zum Beispiel Skilifte, gab. Damals dienten die Skier eher als Mittel zum Zweck, um eine kraftschonende Fortbewegung im Schnee zu ermöglichen, heute sind sie reines Sportgerät. Die Anfänge des Skisports beschreibt Christoph Iselin im Jahre 1892 wie folgt: „Wehe dem, der sich damals erkühnt hätte, mit so sonderbaren Werkzeugen (den Skiern) Übungen abzuhalten – er wäre unfehlbar dem allgemeinen Gespötte und Hohngelächter anheimgefallen und hätte sicher riskiert, entweder als Tölpel dargestellt oder in der Fastnacht-Narrenzeitung publiziert zu werden.“
Heute gibt es Schätzungen zufolge in Europa weit über zwei Millionen regelmäßige Tourengeher von der Hohen Tatra bis zu den Pyrenäen.
 
 
 
Spielformen
 
Skitouren
Als Skitouren bezeichnet man den Aufstieg und die Abfahrt mit Ski im unvergletscherten winterlichen Gebirge. Eine Aussage über die Schwierigkeit einer Tour ist hiermit nicht verbunden. Skitouren können unterhalb der Baumgrenze genauso wie oberhalb der Waldgrenze verlaufen. Je nach Gelände entstehen somit auch unterschiedliche Anforderungen an den Skitourengeher.
 
 
Skihochtouren
Alle Skitouren im vergletscherten winterlichen Hochgebirge werden als Skihochtouren bezeichnet. Skihochtouren beinhalten neben dem Aufstieg und der Abfahrt auf Gletschern mit einer entsprechenden Spaltensturzgefahr auch Gipfelanstiege in Fels, Eis oder kombinierten Gelände. Aufgrund der zusätzlichen Anforderungen, die sich aus den hochalpinen Rahmenbedingungen ergeben, erfordern Skihochtouren eine umfassende Erfahrung sowie gute konditionelle Vorraussetzungen.
 
 
Skidurchquerungen
Unter einer Skidurchquerung versteht man die Verbindung mehrerer Skitouren bzw. Skihochtouren zu einer meist mehrtägigen Gebietsdurchquerung.
Die meisten der klassischen Skidurchquerungen sind den Skihochtouren zuzurechnen und führen zum großen Teil über hochalpines, vergletschertes Gelände. Die bekanntesten unter ihnen wie die Silvretta Durchquerung, die Bernina Durchquerung oder die Haute Route sind auf eine Dauer von einer Woche ausgelegt. Weil im Gegensatz zu einer Skitour oder Skihochtour das gesamte Gepäck mitgeführt werden muss, erhält der konditionelle Anspruch auch einer langen Skidurchquerung eine entscheidende Bedeutung.
 
Freeriding
Unter Freeriding oder Variantenfahren versteht man das Fahren abseits gesicherter Pisten im sogenannten freien Skiraum. Der Ausgangspunkt dieser Abfahrten wird meist mit kurzen Aufstiegen von einem Skigebiet erreicht.
Freeriden verspricht maximalen Abfahrtsgenuss mit geringst möglichen Aufstiegsmühen und legt den Schwerpunkt eindeutig auf die Abfahrt. Vor allem die Tatsache, dass die Abfahrtsroute nicht durch einen vorherigen Aufstieg bekannt ist macht die Beurteilung des Geländes hinsichtlich der Lawinengefahr und der Orientierung während der Abfahrt sehr anspruchsvoll.
 
 
 
Snowboard on tour
Selbstverständlich können Skitouren, Skihochtouren und Skidurchquerungen ebenso mit dem Snowboard unternommen werden. Der Aufstieg erfolg hier entweder mit Schneeschuhen, mit Kurzskiern oder mit einem speziellen Snowboard, einem sogenannten Splitboard. Ein Splitboard kann zum Aufstieg in der Mitte geteilt werden und wie Skier angeschnallt werden. Die besondere Herausforderung beim Skitourengehen mit dem Snowboard besteht darin, dass durch die zusätzlichen Ausrüstungsgegenstände wie Schneeschuhe, Kurzski und Skistöcke zusätzliches Gewicht entsteht und somit konditionelle Fähigkeiten stark gefordert sind.
 
 
 
Wettkampf
Skibergsteigen als Wettkampfsport verbindet eine hohe Ausdauerleistung mit vielen technischen Fertigkeiten im Aufstieg und in der Abfahrt. Angeboten werden bei den Wettkämpfen in der Regel die Disziplinen Einzellauf, Teamlauf, Staffellauf und Vertical Race. Beim Vertical Race handelt es sich um ein reines Aufstiegsrennen ohne Skiabfahrten.
Die Streckenprofile können auch Aufstiegspartien enthalten, die nur zu Fuß oder durch Klettern bezwungen werden können.
Seit 2001 betreibt der Deutsche Alpenverein (DAV) das Skibergsteigen auch als Leistungssport, trägt den DAV Skitourencup aus und stellt die Deutsche Nationalmannschaft Skibergsteigen auf.
Seit 1992 wird jährlich vom ISMC (International Council for ski mountaineering competitions) ein Europacup veranstaltet, seit 2002 gibt es offizielle Welt- und Europameisterschaften und seit 2004 einen Worldcup.
 
 
 
Ausrüstung
 
Ski
Je nach Einsatzbereich gibt es beim Skibergsteigen und Freeriding unterschiedlich geeignete Skitypen, deren Konstruktion voneinander abweicht. Um den geeigneten Ski für die individuellen technischen und konditionellen Voraussetzungen und Einsatzbereiche zu finden werden unterschiedliche Faktoren wie die Skilänge, die Skibreite, die Taillierung, die Steifigkeit, die Schaufel- und Endenform sowie die Dämpfung betrachtet. Auch das Gewicht eines Skis ist ein wichtiger Faktor je nachdem ob der Skitourengeher eher Aufstiegs- oder Abfahrtsorientiert ist.
 
 
Tourenbindung
Touren- und Freeride- Bindungen sind in den letzten Jahren vor allem in Hinblick auf Funktionalität und Gewicht entscheidend weiterentwickelt worden. Eine normgerechte Touren und Freeride-Bindung muss eine volle Funktionsfähigkeit als Sicherheitsbindung mit Schuhsohlenunabhängiger Auslösung für alle auftretenden Dreh- und Frontalstürze in der Abfahrt und im Aufstieg gewährleisten. Darüber hinaus muss sie eine Fersenfreiheit von 90° im Aufstieg aufweisen und eine möglichst verlustfreie Übertragung der Fahr und Steuerkräfte vom Skischuh auf den Ski in der Abfahrt ermöglichen.
 
 
Tourenskischuhe
Für das Freeriding und kurze Skitouren ohne längere und schwierigere Geh- oder Kletterpassagen eignen sich normale Pistenskischuhe. Sie besitzen in der Kraftübertragung eindeutige Vorteile und lassen in der Abfahrt eine technisch einwandfreiere und ökonomischere Fahrweise zu.
Tourenskischuhe ermöglichen ein angenehmeres Gehen und ermöglichen durch ihre besondere Sohle ein sicheres Gehen oder Klettern in schwierigeren Passagen.
 
 
Tourenstöcke
Während für das Freeriding und für Skitouren auch problemlos normale Skistöcke verwendet werden können, sind speziell für Skihochtouren und Skidurchquerungen spezielle zwei- oder dreiteilige Teleskopskistöcke vorteilhaft. Diese lassen sich bei Bedarf einfach zusammenschieben und im Rucksack verstauen und können beispielsweise zum Anschieben auf langen Flachstücken verlängert werden.
 
 
Steigfelle
Die Steigfelle bestehen heutzutage nicht mehr aus Seehundfell - wie früher - sondern aus synthetischem Material. Die Fellstruktur verhindert durch das Aufstellen der „Fellhaare“ entgegen der Laufrichtung ein Zurückrutschen der Ski auch in steilem Gelände und bei harter Unterlage. Empfehlenswert sind ausschließlich Klebe- oder Klebe-Spann-Felle. Die Felle werden mit der Klebeseite auf der Unterseite der Ski aufgeklebt. Dazu muss der Belag trocken und sauber sein. Der Spezialkleber verhindert, dass beim Ablösen Rückstände am Skibelag bleiben. Allerdings lässt die Klebeeigenschaft im Lauf der Zeit nach und man muss alle ein bis zwei Jahre den Kleber erneuern.
 
 
Harscheisen
Harscheisen zählen zum Zubehör einer Tourenbindung und ermöglichen auch bei harten, eisigen Schneeverhältnissen eine sichere und kraftsparende Gehtechnik. Bei modernen Tourenbindungen können die Harscheisen angebracht werden, ohne dass man aus der Bindung aussteigen muss. Vor allem bei Frühjahrsverhältnissen (gefrorener Harsch bzw. Firn) können sich Harscheisen als unentbehrlich erweisen.
 
 
Notfallausrüstung
Für das Skibergsteigen und Freeriding ist eine umfassende Ausrüstung notwendig, die in Abhängigkeit vom Einsatzbereich nach unterschiedlichen Gesichtspunkten zusammengestellt wird. Für alle Spielformen und Einsatzbereiche gleichermaßen benötigt man die sogenannte Notfallausrüstung. Diese besteht aus einem LVS- Gerät (Lawinenverschüttetensuchgerät). Einer Lawinensonde und einer Lawinenschaufel.
Das LVS Gerät bietet derzeit nach praxisorientierten Gesichtspunkten immer noch die schnellste und sicherste Möglichkeit im Rahmen der Kameradenhilfe Lawinenverschüttete zu orten und zu bergen. Die Lawinensonde unterstützt vor allem die Punktortung mit dem LVS Gerät und hilft, die genaue Lage des Lawinenverschütteten sowie die exakte Verschüttungstiefe festzustellen. Eine funktionelle Lawinenschaufel muss unbedingt mitgeführt werden, um einen Verschütteten nach der Ortung bergen zu können.
 
 
Rucksackapotheke und Biwaksack
Um eine schnelle Erstversorgung von Verletzten zu gewährleisten, gehört die Rucksackapotheke ebenfalls zur Notfallausrüstung. Der Inhalt der Rucksackapotheke muss auf die Bedürfnisse der ersten Hilfe bei Bergunfällen abgestimmt werden.
Der Biwaksack dient in erster Linie dem Kälte- und Nässeschutz beim Biwak. Zudem kann er aber auch als Schutz vor Unterkühlung bei Verletzten eingesetzt werden.
 
 
Handy und Funkgerät
Die Routinemäßige Mitnahme eines Handys zur schnellen Verständigung von Einsatzkräften im Falle eines Unfalls empfiehlt sich. In entlegenen Gebieten ohne Handy-Empfang kann ein lizensiertes Funkgerät in Notfällen wertvolle Dienste leisten.
 
 
Optionale Notfallausrüstung
Bei der optionalen Notfallausrüstung handelt es sich um zusätzliche Ausrüstungsgegenstände welche im Falle einer Verschüttung die Überlebenswahrscheinlichkeit erhöhen können. Diese Ausrüstungsgegenstände sind nicht als Alternative zur Notfallausrüstung zu sehen, sondern als mögliche Ergänzung.
Das ABS Lawinenen-Airbag System soll eine Verschüttung bereits im Ansatz verhindern. Dies wird durch zwei mittels Reißleine und Treibgas gezündete und mit Umgebungsluft aufgeblasene, ca. 70 –80l große Ballone erreicht, die das Volumengewicht des Skibergsteigers so verringern, dass er beim Abgang der Lawine nicht verschüttet wird, sondern an deren Oberfläche bleibt.
Durch das sogenannte Avalung Gerät kann das Ersticken in der Lawine wirksam verhindert werden. Avalung ermöglicht bei einer Komplettverschüttung eine ausreichende Sauerstoffaufnahme über das integrierte Mundstück und vermeidet dabei über die Trennung der ein- und ausgeatmeten Luft die gefährliche CO2 Konzentration in der Atemluft. Somit bleibt mehr Zeit für die Kameradenrettung.
Der Lawinenball wird im Falle eines Lawinenabgangs mittels Reißleine mechanisch ausgelöst und vom Rucksack abgeworfen. Durch sein geringes Volumengewicht schwimmt er auf der Schneeoberfläche auf und erleichtert so nach dem Stillstand der Lawine ein schnelles auffinden des Verschütteten mittels der mit ihm verbundenen Reepschnur.
 
 
Orientierungsmittel
Als Orientierungsmittel beim Skibergsteigen kommen Karte, Kompass, Höhenmesser und Taschenfernglas zur Anwendung. Mit diesen Hilfsmitteln und deren praxisgerechtem Einsatz ist es möglich sich auch bei schwierigen Gelände oder Witterungsverhältnissen zu orientieren.
 
 
Reparaturset
Gerade auf längeren Skitouren bzw. Skidurchquerungen empfiehlt sich die Mitnahme eines funktionell zusammengestellten Reparatursets, mit Hilfe dessen kleine Reparaturen an Ort und Stelle ausgeführt werden können.
 
 
Weitere Ausrüstungsgegenstände
Insbesondere bei Skihochtouren sind weitere Ausrüstungsgegenstände nötig um sicherungstechnische Maßnahmen zu ergreifen. Hierzu gehören Seil, Schlingenmaterial, Anseilgurt, Steinschlaghelm, Steigeisen und Eispickel sowie mobile Sicherungsgeräte und Karabiner.
 
 
Sicherheit und Risiko
Aufgrund der bereits beschriebenen vielschichtigen Anforderungen, die das Skibergsteigen an den Bergsteiger stellt, beinhaltet diese Form des Bergsteiges auch große Risiken. Wie überall im Hochgebirge ist der Skitourengeher alpinen Gefahren ausgesetzt. Hinzu kommt die Lawinengefahr. Insbesondere die Einschätzung der Lawinengefahr stellt eine große Herausforderung an Tourenplanung und Aufstiegstaktik.
Zur Gefahrenbeurteilung empfiehlt der DAV die Herangehensweise der strategischen Lawinenkunde. Auf der Basis der elementaren Reduktionsmethode von Werner Munter wurde vom DAV die Snow Card entwickelt mit deren Hilfe das Lawinenrisiko anhand der drei Haupt-Faktoren Lawinenwarnstufe, Exposition und Hangneigung näherungsweise bestimmt werden kann. Die Snow Card stellt ein Instrument zur Beurteilung der Lawinengefahr dar, das es einerseits dem Einsteiger ermöglicht eine systematisches, unschwieriges Risikomanagement zu betreiben und andererseits für den Profi bei Bedarf auch eine differenzierte und von den Vorgaben der Lawinenwarndienste abweichende Beurteilung zulässt.
Es ist zu betonen, dass die Beurteilung der zahlreichen Risiken beim Skibergsteigen ein großes Maß an Erfahrung und Wissen erfordert, wozu ausreichende Informationen über die aktuellen Verhältnisse unabdingbar sind.
 
 
 
Natur und Umwelt – Skibergsteigen umweltfreundlich
Das winterliche Hochgebirge ist ein sensibler Lebensraum zahlreicher Tiere und Pflanzen. Da die Skitourenrouten nicht festen Wegen folgen, können auch Überwinterungsräume störempfindlicher Tierarten berührt oder durchquert werden.
Hinzu kommt, dass durch die scharfen Kanten der Skier leicht eingeschneite Jungbäume beschädigt werden können.
Vor dem Hintergrund dieser Problematik und wegen der zunehmenden Zahl an Skitourengehern hat der DAV das Projekt „Skibergsteigen umweltfreundlich“ ins Leben gerufen. Mit diesem Projekt leistet der DAV einen Beitrag zur naturverträglichen Ausübung und zur nachhaltigen Sicherung des Tourenskilaufs in den Alpen. Die Leitlinien des Projektes sind die Sicherstellung der ökologischen Verträglichkeit des alpinen Tourenskilaufs, die Erhaltung der bergsportlichen Nutzungsmöglichkeiten für künftige Generationen, sowie die Beteiligung der zuständigen DAV-Sektionen und Bergwachtbereitschaften, der betroffenen Behörden und Verbände sowie sonstiger Interessen- und Nutzergruppen. Darüber hinaus steht die Entwicklung, Umsetzung und langfristige Betreuung von Regelungen mit Empfehlungscharakter (Routenempfehlungen) sowie die Beschränkung der Regelungen in den Tourengebieten auf das notwendige Maß im Fokus des Projektes.
 
 
 
Hütten
Viele der DAV-Hütten haben mangels Besucher in der Wintersaison geschlossen. Viele Hütten sind aber mit einem Winterraum ausgestattet, so dass diese auch für eine Skitour angesteuert werden können. Infos zu in Skitourengebieten und -zeiten geöffneten AV-Hütten findet man im DAV-Hüttenverzeichnis.
 
 
Literaturtipps/Links:
-         Alpin-Lehrplan, Band 4, Skibergsteigen und Freeriding, BLV-Verlag
-         Martin Engler: Die weiße Gefahr, Schnee und Lawinen, Martin Engler Verlag
-         Infos zum Skibergsteigen auf http://www.alpenverein.de/
-         Lawinenlageberichte  
-         Check your Risk